Willkommen bei der Premeteo-Forschungsgesellschaft

Die Physik der Atmosphäre im Zusammenhang kosmischer Raumordnungszustände

Im Februar 2008 wurde die Premeteo GmbH als Forschungsgesellschaft zur „Förderung von Wissenschaft und Forschung auf kosmogeometrischer Basis“ gegründet und im Mai 2013 als gemeinnützige Forschungsgesellschaft anerkannt.

Der Schwerpunkt der Forschung liegt in der Darstellung des Zusammenhangs der astronomischen Raumzeitstrukturen des Sonnensystems mit den meteorologischen Atmosphärenströmungen über Südwestdeutschland  und in der Erarbeitung seiner Gesetzmäßigkeiten. Dies geschieht über die Erstellung von Langzeitprognosen von Hoch- und Tiefdruckwetterlagen für Südwestdeutschland durch einen Prognose-Index, der allein auf den täglichen Positionen von Sonne und Planeten im Verhältnis zur Erde beruht.

Es handelt sich hierbei um eine Grundlagenforschung, bei der die Physik nicht allein vom Gesichtspunkt der Teilchen betrachtet wird, sondern auch vom Gesichtspunkt des kosmischen Raums und den Strukturen, die dieser durch die Anordnung und Bewegung der Himmelskörper erfährt. Die Annahme der physikalischen Realität solcher geometrischen Raumstrukturflüsse ist durch Einsteins Relativitätstheorie begründet. Danach ist der Raum kein statischer Raum mit einem absoluten Koordinatensystem, sondern er ist in sich dynamisch bewegt mit wechselnden Dimensionierungen von Raum und Zeit. Die Gravitation lässt sich durch die Relativitätstheorie als rein geometrische Raumzeitkrümmung beschreiben, auf deren Geodäten sich die Körper und Teilchen bewegen.  Die Raumzeitstrukturen durchdringen die hoch beweglichen Gase der Atmosphären von Himmelskörpern und  bestimmen damit deren Strömungsverhalten. Diesen Einfluss erkennbar zu machen ist Ziel der Premeteo Forschung.

Andererseits führt die globale Klimaerwärmung zu einer Zunahme extremer Witterungszustände, und die Notwendigkeit, auch langfristige Wetter- und Klimavorhersagen machen zu können, wächst. Der bisherigen Meteorologie ist es nur in beschränktem Maße möglich über die Wassertemperaturen der Ozeane  längerfristige Vorhersagen für Klimadaten über ein Jahr zu erstellen, die aber speziell im europäischen Raum eine deutlich verminderte Prognosesicherheit haben. Denn in Europa wird das Wetter zusätzlich von dem Wechsel der Hoch- und Tiefdruckwetterlagen bestimmt, also von dem Durchzug der Zyklonen und Antizyklonen. Diese können durch die bisherigen Methoden der Wetterdienste  nur kurzfristig gut prognostiziert werden, die Prognosesicherheit nimmt für mehr als 3 Tage im voraus deutlich ab und gelangt bei 7 Tagen in der Regel an ihre Grenze.

Eine Alternative dazu bietet die Premeteo Forschung mit ihrem raum-orientierten Forschungsansatz. Hier wird die Erde als Teil des Sonnensystems angesehen, dessen Planetenbahnen sehr fein aufeinander abgestimmt sind und eine Raumzeit-Einheit bilden. Das Sonnensystem wiederum ist Teil des galaktischen Raums unser Milchstraße und diese Teil eines supergalaktischen Raums. Durch die Umlaufbewegungen der Erde und der Planeten bilden sie mit der Sonne, und den galaktischen Zentren mit der Zeit zwar ständig wechselnde, aber vorübergehend genau definierbare geometrische Strukturmuster aus, die in unterschiedlicher Komplexität erfasst werden können. Die einfachste Form ist, bestimmte Winkelbildungen zwischen den Positionen der Himmelskörper im Bezug zur Erde zu erfassen.

Tief- und Hochdruckgebiete mit ihren zyklonalen und antizyklonalen Strömungen zeichnen sich vor allem durch ihre vertikalen Strömungskomponenten, dem Aufsteigen und Absinken der Luftmassen aus, die maßgeblich für die realen Wettererscheinungen sind. Da sich die vertikalen Strömungskomponenten lokal in Richtung oder Gegenrichtung zur Gravitation der Erde befinden, kann sich darin, wie es durch die Premeteo-Prognosen deutlich wird, eine spezielle, regionale bis lokale Wechselwirkung der Erde mit kosmisch bedingten Raumzeitstrukturen abbilden.

Die Bewegungen aller Himmelskörper sind verknüpft in einem ständigen Strukturfluss von Raum-Zeit-Geometrie, der die Erdatmosphäre, die ab rund 500 km Höhe unmerklich in den interplanetaren Raum übergeht, durchdringt. So wurde ein statistischer Zusammenhang von Hoch- und Tiefdruckströmungen zu den Winkelbeziehungen der Erde mit 21 Himmelskörpern unseres Sonnensystems für die Region Südwestdeutschlands erarbeitet und in einen Prognoseindex, dem Premeteo-Index, überführt, dessen Prognosesicherheit zur Zeit über ein ganzes Jahr gerechnet rund 70% beträgt.

Bemerkenswert ist, dass beim raum-orientierten Forschungsansatz die physikalischen Größen von Masse und Dichte der Himmelskörper keine Rolle spielen. Die Körper werden als Repräsentanten von Räumen angesehen und haben nur eine Funktion als Strukturanzeiger in einem System in sich bewegter, ineinander gelagerter Räume. Es hat sich herausgestellt, dass die Rangordnung der Strukturen bezüglich der Atmosphärenwirksamkeit umso größer ist, je größer die Räume sind, die die Körper oder Körpersysteme umlaufen. Dadurch konnte eine Forschungssystematik (Prognoseregeln des Premeteo-Index) entwickelt werden, in der der kosmisch "Eine Raum" im Sinne von Immanuel Kant (Opus Postumum) von den größten bis in die kleinsten Strukturen einbezogen wird und in dem wir auch die Physik der Atmosphäre eingebettet erleben.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Die Premeteo-Forschung will zeigen, dass das relative Bewegungsverhalten der Planeten zueinander, deren Umlaufbahnen und Geschwindigkeiten, wie Kepler sagte, harmonisch aufeinander abgestimmt sind, das Strömungsverhalten der Atmosphäre mitbestimmen. Verständlich wird dies nur durch eine Auffassung von Raum und Zeit, wie sie der Philosoph Immanuel Kant in seiner Transzendentalphilosophie entwickelte und die von Albert Einstein in der Relativitätstheorie physikalisch-mathematisch realisiert wurde. Dies bedeutet, dass sich die Bewegung der Gasmoleküle der Atmosphäre entlang von Raum-Zeit-Geodäten vollzieht, deren Form mit der geometrischen Winkelbildung von jeweils zwei oder mehreren Planeten im Verhältnis zur Erde regional differenziert verknüpft ist.

link-arrow-grauKurze Einführung in die Premeteo-Forschung (Stand 2017)

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link-arrow-grauEinführung in die Premeteo-Forschung (Stand 2010)
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Wie sind Langzeitprognosen möglich?

Wer kann Sie brauchen?

Welcher Forschungsansatz steht hinter Premeteo?

Das fragte 2011 die Video-Journalistin Miriam Noll und drehte mit großem Engagement diesen kleinen Film.

link-arrow-orange Videofilm von Miriam Noll auf YOUTUBE: "Kosmos und Wetter" / Premeteo Forschungsgesellschaft" (7 Minuten)

Wetter zum Mitdenken und Mitmachen

Seit 2005 wurde daran gearbeitet, die zyklonalen und antizyklonalen Impulse bestimmter Winkelbildungen zu erfassen und ab 2006 durch Prognosen zu evaluieren. Die kosmogeometrische Wetterforschung ist nun 15 Jahre alt und es konnten verschiedene Datenreihen aufgebaut werden, die den Einfluß von Raumstrukturen auf die Form von Atmosphärenströmungen der Erde über einer Region, aber auch auf die Intensität der Sonnenfleckenbildung deutlich machen. Der Premeteo-Index wird seit Mai 2009 veröffentlicht.

Geschäftsführerin der gGmbH ist Dipl.-Meteorologin Sylvia Dorn.  Die Gemeinnützigkeit wurde durch das Finanzamt Offenburg im Mai 2013 zuerkannt unter der Steuer-Nummer 14047/08128.

Ehrenamtliche Mitarbeit und Spenden für diese Open-Source-Forschung sind willkommen! Bitte melden Sie sich über unsere Kontaktseite.