Monatsevaluation

Auswertung 2014/06

Allgemeine Beschreibung der Diagramme

Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen erhalten Sie im: link-arrow-grauGlossar

Das Diagramm zeigt den original Premeteo-Prognose-Index wie er vorab im Internet veröffentlicht war.

 

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Index 1: Summe aus den quantifizierten Wertzuordnungen der täglich exakten Impulsaspekte von 12 UTC des Vortags bis 12 UTC des betreffenden Tags

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Premeteo-Index: setzt sich zusammen aus Index 1, den quantifizierten, täglich exakten Symmetrien (12-12 UTC) und den quantifizierten Impulsauslösungen durch Konjunktionen, die sich an dem betreffenden Tag in einem Exaktheitsbereich von ± 1° befinden. Er ist massgeblich für die Prognose. Verläuft der Premeteo-Index im negativen Bereich, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Impulsierung (T = Tiefdruckwetterlage) der Atmosphäre über SW-Deutschland zu rechnen, verläuft sie im positiven Bereich ist eine größere Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Strömung (H = Hochdruckwetterlage) gegeben. Der Premeteo-Index befindet sich noch in Entwicklung und soll durch weiterführende Forschung verbessert werden.
Die Differenz zwischen Premeteo-Index und Index 1 ergibt sich demnach durch die gleichzeitig auftretenden Impulse von Symmetrien und Konjunktionen.


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Luftdruck: täglicher Luftdruckwert der DWD-Wetterstation Lahr um 6 UTC (entnommen der Berliner Wetterkarte) minus 1015 hpa.


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Trendlinie des Premeteo-Index, die seinen Verlauf in einer mathematisch geglätteten Form zeigt.

 

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H, T: real eingetretene Hoch- und Tiefdruck-Bodenwetterlagen, deren Dauer durch Pfeile über der Datumsachse gekennzeichnet ist.

 

 

Wetterlagenverlauf Juni 2014 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Die Wetterlagenbeschreibungen wurden anhand der Berliner Wetterkarten erstellt.)


Hochdruckphase 1: Hoch Vinko II mit Kernen über den Azoren und dem Ostatlantik bestimmte den Monatsbeginn. Es war ein Fehlprognosetag bei einem Premeteo-Index von -9. Pallas 0° Orcus H* wurde exakt, aber nicht angerechnet, weil Orcus 45° Haumea ausgelöst wurde. Eine zyklonale Strömung stellte sich aber erst am nächsten Tag ein.
Tiefdruckphase 1: Südwestdeutschland kam am 2. in den Einzugsbereich einer flachen zyklonalen Strömung  vom Mittelmeerraum. Premeteo-Index -6.
Hochdruckphase 2: Am 3. übernahm nochmal Hoch Vinko II über den Alpen die Regie bei einem Premeteo-Index von +5.
Tiefdruckphase 2: Am 4. erfasste eine Okklusion über dem Ärmelkanal die Region bei einem Premeteo-Index von +3. Hier ist bemerkenswert, dass der Premeteo-Index -7 betragen hätte, wenn der Hf*-Aspekt Vesta 144° Juno um 20:25 UTC wie normalerweise üblich auf den nächsten Tag angerechnet worden wäre. Er wurde aber wegen der Symmetrie Juno 144 Vesta GaZ, die bereits am 3. exakt geworden war, schon am 4. angerechnet.
Hochdruckphase 3: Vom 5. bis zum 7. bestimmte Hoch Wolfgang die Witterung, das von der Biskaya nach Süddeutschland wanderte und sich von da in Kerne über Nordpolen und Norditalien aufspaltete. Während am 7. der Premeteo-Index noch einen Wert von +12 hatte, war er auf den 8. auf -27 gefallen. Doch Tief Ela, das sich über dem Ostatlantik zu einem weiträumigen Tiefdruckgebiet entwickelt hatte, bewegte sich nicht nach Europa hinein. Stattdessen verstärkte sich in der Höhenkarte auffallend der Höhenkeil über dem Mittelmeergebiet und dehnte sich noch weiter nach Norden bis über Norddeutschland aus, also völlig konträr zum Verlauf des Premeteo-Index. In der Bodenschicht verstärkte sich Hoch Wolfgang wieder leicht mit seinen Kernen über den Alpen und Polen. Der Premeteo-Index hatte seinen negativen Wert durch die Konjunktion von Juno mit Sedna und von Ceres mit Haumea. Juno 0° Sedna A löste im Index 3 zwar Ceres 144° Sedna H+5, aber auch Varuna 60° Sedna T -11 aus. Ceres Konjunktion mit Haumea löste Orcus 45° Haumea T -11 aus, so dass Juno-Sedna auf der einen Seite und Ceres-Haumea auf der anderen Seite über 144° als höheres, geometrisches Ordnungsgebilde miteinander verbunden waren (siehe Kosmogramm vom 8. 6. 2014). Dies bedeutete, dass auch Haumea 144° Sedna aktiviert wurde, obwohl dieser Aspekt für sich gesehen noch nicht in den Toleranzbereich von ±1° eingetreten war. Ein Aspekt, der zwischen 2004 und 2012 insgesamt 17 mal exakt und als starker H*-Aspekt identifiziert worden war, und der sich auch dieses Mal mit dem Vorstoß des Höhenhochs vom  Mittelmeer verbunden zeigte und in unserer Region eine selten große Hitze erzeugte. Interessant ist vor allem, dass im Mai 2014 Merkur und die Sonne nacheinander mit einigen Tagen Abstand mit Sedna in Konjunktion gekommen waren und jedes Mal ein Luftdruckmaximum genau am Tag des Exakt-Werdens verursachten (siehe Auswertungsdiagramm Mai 2014). Im Falle der Sonnenkonjunktion war es in der Bodenschicht ebenfalls eine Fehlprognose gewesen, während auf 500 hpa die prognostizierte zyklonale Strömung vorhanden war. Die drei Konjunktionen  von Merkur, Sonne und Juno und die auffallenden Reaktionen der Atmosphäre genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Konjunktionen jeweils exakt wurden, zeugen selbst durch die Fehlprognosen von der Verbundenheit der Atmosphärenströmungen mit der Kosmogeometrie.
Am 8. und 9. bestimmte also weiterhin Hoch Wolfgang mit Kernen über den Alpen und Polen und gestärkt durch das Höhenhoch vom Mittelmeer das Wetter, trotz des tief negativen Premeteo-Index. Jedoch ereigneten sich nördlich unserer Region am 9. und 10. ungewöhnliche starke, orkanartige Gewittertiefs, besonders in Nordrhein-Westfalen, die fünf Todesopfer forderten und tagelang den Zugverkehr lahm legten. Der Premeteo-Index summierte über die ganze Hochdruckphase auf -23.
Tiefdruckphase 3: Am 10. war die Wetterlage auch über Südwestdeutschland vorübergehend überwiegend zyklonal und es kam lokal zu Gewittern und Niederschlägen bei einem Premeteo-Index von -5.
Hochdruckphase 4: Am 11. stieg der Luftdruck wieder an durch Hoch Xerxes, das von der Biskaya bis nach Süddeutschland reichte. Der Premeteo lag bei -8. Die Situation der Aktivierung von Haumea 144° Sedna H?* blieb bestehen, so lange Ceres 0° zu Haumea und 144° zu Sedna bildete. Am 13. hatte sich das Höhenhoch abgebaut, in der Bodenschicht blieb weiterhin Hoch Xerxes wetterbestimmend, das nun mit seinem Kern über Großbritannien lag. Der Premeteo-Index summierte auf -12.
Tiefdruckphase 4: Ein okkludierendes Tief über Island bildete am 14. einen flachen Trog über Benelux bis Deutschland und sorgte für zum Teil dichte Bewölkung, aber löste nur wenig Niederschlag aus. Auf 500 hpa lag die Region nun im Bereich eines Höhentiefs und es hatte sich deutlich abgekühlt. Der Premeteo-Index verlief im schwach negativen Bereich und durch Hoch Xerxes über dem Ostatlantik blieb der Luftdruck auf relativ hohem Niveau. Am 15. und 16. geriet die Region in den Nordrand der flachen zyklonalen Strömung über dem Mittelmeer und Hoch Xerxes blieb unverändert im Bereich Ostatlantik-Großbritannien liegen. Noch immer war Ceres in Konjunktion mit Haumea, noch immer bildete sie den 144° Winkel zu Sedna und aktivierte damit Haumea 144° Sedna, der ein H*-Aspekt ist. Die Wetterlage hatte sowohl in der unteren, als auch in der oberen Atmosphäre einen ambivalenten Charakter. Der Premeteo-Index nahm nun ab dem 16. bis zum 18. Juni besonders tiefe Werte an. Die flache zyklonale Phase hielt bis zum 17. an und der Premeteo-Index summierte auf -27.
Hochdruckphase 5: Am 18. kam Venus in Konjunktion mit Sedna, betonte die 144°-Beziehung zu Haumea erneut, womit die Strömung wieder in den antizyklonalen Isobarenbereich von Hoch Xerxes über dem Atlantik westlich Großbritanniens einschwenkte. Am 19. kam Ceres in exakte Konjunktion mit Haumea und aktivierte dadurch Haumea 144° Sedna ebenfalls verstärkt, was sich auch am Rückgang der Bewölkung sofort bemerkbar machte.
Am 20. löste die Winkelbeziehung Ceres 144° Haumea im 1°-Exaktheitsbereich auf, doch Vesta, die seit dem 14. auch schon im 144°-Bereich mit Sedna war,  begann am 21. jetzt ihre Konjunktion mit Haumea (siehe Kosmogramm), so dass nun die Dreierkonjunktion Vesta-Haumea-Ceres vorlag, die Haumea 144° Sedna verstärkt aktivierte. Dennoch blieb den ganzen Zeitraum, seit dem 13. Juni auf 500 hpa entsprechend dem Premeteo-Index eine zyklonale Strömung bestehen. Überhaupt war es eine Eigentümlichkeit der Wetterlage seit dieser Zeit, dass die Strömungsverhältnisse der Höhen- und der Bodenkarten relativ fixiert blieben. Hoch Xerxes lag ab dem 14., seit auch Vesta an der 144°-Konstellation beteiligt war,  kontinuierlich stabil mit seinem Kern westlich von Großbritannien, während sich westlich der Iberischen Halbinsel ein flaches Tief ausgebildet hatte. Der Luftdruck über unserer Region „schnürte“ regelrecht um 1019 hpa. Südwestdeutschland blieb im Isobarenbereich von Hoch Xerxes bis zum 22., an dem der Premeteo-Index mit +10 für einen Tag über der Nulllinie lag. Der Premeteo-Index summierte über die ganze Phase auf -28.
Tiefdruckphase 5: Am 23. bildete sich ein flacher Trog von einem Tief zwischen Island und Schottland bis nach Mitteleuropa aus. Dies stimmte nun mit dem Premeteo-Index überein, denn Haumea 144° Sedna war ab dem 22. wieder im Exaktheitsbereich von ±1° und war nun regelgemäß im Index 3 präsent. Die Region kam jetzt, wie vom Premeteo-Index prognostiziert, in eine zyklonale Phase durch die Konjunktion von Jupiter mit Varuna und ihrem in Index 3 aktivierten T*-Aspekt Varuna 150°Quaoar. Als aber am 25. Juni Vesta in exakte Konjunktion mit Haumea kam, war auf dem Satellitenbild wieder im Sinne einer Antizyklonalisierung ein deutlicher Bewölkungsrückgang zu bemerken. Am 26. zeigte das Satellitenbild wieder eine Zunahme der Bewölkung, weiterhin bei flach zyklonaler Strömung, dennoch war es meist sonnig und trocken.
Am 27. zeigte der Premeteo-Index einen steilen Abfall in den negativen Bereich auf -43. Dabei kamen -21 Punkte aus den Symmetrien und die Nachkontrolle ergab, dass die Teilungssymmetrie Merkurs von Varuna 60° Sedna T*  (siehe Prognosentabellen im Anhang) nicht mehr hätte angerechnet werden dürfen, da dieser Aspekt seit dem 11. nicht mehr im 1°-Exaktheitsbereich lag, sondern nur Jupiter 60° Sedna, der keinen Impuls trägt. Das war hier übersehen worden. Der Premeteo-Index läge dann aber immer noch bei -29 Punkten und es hätte sich an der Prognose nichts wesentlich geändert. Mit Pallas 120° Pluto H* um 22 UTC des 26. und der Konjunktionssymmetrie  Vesta 0° Haumea Ceres am 28. (siehe Prognosentabellen im Anhang) bewegte sich ein Höhenkeil über die Region und ließ den Luftdruck am 27. ein wenig ansteigen, statt fallen. Das Satellitenbild zeigte um 18 UTC aber dennoch deutlich mehr Bewölkung als am Vortag. Die zyklonale Lage blieb in der Bodenschicht erhalten und vertiefte sich noch mal am 29. und brachte den lokal sehr ersehnten Niederschlag. Der Premeteo-Index summierte über die ganze Phase auf -100!
Hochdruckphase 6: Zum 30. stieg der Luftdruck bei noch starker Bewölkung rasch an und die Region kam in den Isobarenbereich von Hoch Yoshiki bei einem Premeteo-Index von +1.

Zusammenfassung:
Der Prognosenmonat Juni 2014 war ein Monat mit markanten Fehlprognosen, denen eine eigene Dokumentation gewidmet wird, weil sie den Bezug auffälliger Wetterlagen mit auffälligen kosmischen Strukturen um die Erde besonders beispielhaft zur Anschauung bringt.

Zwar lag der Juni 2014 bezüglich der zyklonalen und antizyklonalen Strömungen und dem Premeteo-Index-Vorzeichen mit 10 falsch und 20 richtig prognostizierten Tagen nur geringfügig unter dem Jahresdurchschnitt von 70%, aber eine Besonderheit war, dass der Premeteo-Index ab dem 8. Juni mit drei Ausnahmetagen immer im negativen Bereich verlief und in dieser Zeit doch neun Tage mit einer Hochdruckströmung auftraten, dass auch die flach zyklonalen Tage der zweiten Monatshälfte hier im südwestdeutschen Raum meist keinen Niederschlag brachten und die Natur lokal in einen deutlichen Trockenheitsstress kam. Die realen, antizyklonalen Tage wiesen daher einen negativen Monatsmittelwert des Premeteo-Index auf, wie es seit fünf Jahren Premeteo-Indexprognosen nur im Mai 2009, August 2010 und November 2011 vorkam, in jenen Fällen aber nicht so stark ausgeprägt war wie in diesem Juni 2014.

Zusammenhingen diese Fehlprognosen mit den beiden Kuipergürtel-Kleinplaneten Haumea und Sedna, die sich weit außen im Sonnensystem bewegen und in dem Zeitraum von September 2004 bis August 2012 insgesamt 17-mal exakt einen Winkel von 144° im Verhältnis zur Erde bildeten, der in 14 Fällen mit einer antizyklonalen Wetterlage einherging.  

Kepler hatte den Winkel von 144° als kosmisch relevanten Winkel eingeführt, geprägt von der Anschauung, dass der Raum autonome Strukturen besitzt. Er war aufgrund seiner eigen, astronomischen Forschungen und Wetterbeobachtungen während seiner Zeit in Prag (1600 bis 1612) zu der Überzeugung gekommen, dass für die Erde eine ganze Reihe von Winkelbeziehungen, die sogenannten Aspekte (= geozentrische Blickwinkel) für das atmosphärische Geschehen von Bedeutung sind. Nach den Regeln der Internationalen Astronomischen Union IAU  werden heute üblicherweise elf Winkel in den Ephemeridentabellen ausgewiesen (30°, 45°, 60°, 72°, 90°, 120°, 135°, 144°, 150°, 180°), die auch das geometrische Grundlagensystem der Premeteo-Prognosen darstellen.
 
Im Zuge der Entwicklung der Newton’schen Physik nach Kepler ging das Verständnis für einen autonomen Raum weitgehend verloren, er wurde zum Vakuum, zu einem neutralen Hintergrund für alle Ereignisse. In der Philosophie war es Kant, der als erster die Subjektivität von Raum und Zeit 1769 erneut und modern denken konnte. Er erkannte in seiner Beschäftigung mit der Newton’schen Physik die grundlegende Bedeutung dieses Verlustes des Raums für die Physik und begründete dies in seiner Schrift „Die metaphysischen Anfangsgründe der Naturwissenschaft“ (1786), in der er für die Zukunft der Physik aufgrund dieser Tatsache große Probleme vorhersah. (Der bekannte Astrophysiker Harald Lesch hielt im Dezember 2013 im SWR2 bezeichnenderweise drei Vorträge mit dem dramatischen Titel „Zwischen Triumph und Tragödie – Die moderne Astrophysik und ihre Abgründe“.)

Erst nach mehr als hundert Jahren war es Albert Einstein mit der Allgemeinen Relativitätstheorie (1915) möglich die Subjektivität von Raum und Zeit physikalisch darzustellen und den Raum als autonomen Strukturträger wieder erfahrbar zu machen, indem es ihm gelang die Gravitation zu geometrisieren und die Folgen dieser Strukturen richtig zu prognostizieren. Aber zwischen der Gravitationsphysik und der Quantenphysik klafft bis heute tatsächlich der von Harald Lesch bezeichnete Abgrund.

Und heute, wieder hundert Jahre später, war es vor allem durch die wichtige Entdeckung der Kuipergürtel-Kleinplaneten und durch einem struktur-systemischen Ansatz mit insgesamt 21 repräsentativen Himmelskörpern des Sonnensystems und der Einbeziehung der Positionen des Galaktischen und Supergalaktischen Zentrums möglich, die Realität der von Kepler, Kant und Einstein postulierten, autonomen Raumstrukturen in einem neuen Zusammenhang zu sehen und konkret im täglichen Wetter einer Region erfahrbar zu machen.
Die Gase von Planetenatmosphären können aufgrund ihres raum-affinen Aggregatzustandes durch die Raumstrukturen lokal differenziert zu Strömungen angeregt und in ihrer thermodynamisch bedingten Strömungsweise verändert werden. Der Meteorologie kommt damit innerhalb der Physik eine neue Schlüsselfunktion zu. Auch für die Rhythmik der Sonnenfleckentätigkeit konnten solche konstellationsbedingten Zusammenhänge durch den Systemansatz von Premeteo  in einer Studie über 250 Jahre Sonnenfleckentätigkeit in Annäherungen dargestellt werden:
http://www.premeteo.com/publikationen/sonnenfleckenforschung/Entwicklung-Premeteo-Sonnenfleckenindex-1750-2013.pdf

Damit Sie sich einen eigenen Eindruck von den besonderen geometrischen Strukturen der Fehlprognosen des Juni 2014 in Diagrammen und Kosmogrammen machen können, lesen Sie hier das Dokument  „Markante-Fehlprognosetage-Juni-2014“.


SW-D befand sich an 16 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab -66, das einer Indexzahl von -4,13 pro Tag entsprach.
 
An 14 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab -135, das einer Indexzahl pro Tag von –9,64 entsprach.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 5 Tagen falsch (am 8., 9., 16., 18.,23.), an 10 Tagen richtig und an 14 Tagen tendenziell richtig.

 

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Kosmogramm 06/2014

Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.