Monatsevaluation

Auswertung 2015/07

Allgemeine Beschreibung der Diagramme

Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen erhalten Sie im: link-arrow-grauGlossar

Das Diagramm zeigt den original Premeteo-Prognose-Index wie er vorab im Internet veröffentlicht war.

 

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Index 1: Summe aus den quantifizierten Wertzuordnungen der täglich exakten Impulsaspekte von 12 UTC des Vortags bis 12 UTC des betreffenden Tags

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Premeteo-Index: setzt sich zusammen aus Index 1, den quantifizierten, täglich exakten Symmetrien (12-12 UTC) und den quantifizierten Impulsauslösungen durch Konjunktionen, die sich an dem betreffenden Tag in einem Exaktheitsbereich von ± 1° befinden. Er ist massgeblich für die Prognose. Verläuft der Premeteo-Index im negativen Bereich, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Impulsierung (T = Tiefdruckwetterlage) der Atmosphäre über SW-Deutschland zu rechnen, verläuft sie im positiven Bereich ist eine größere Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Strömung (H = Hochdruckwetterlage) gegeben. Der Premeteo-Index befindet sich noch in Entwicklung und soll durch weiterführende Forschung verbessert werden.
Die Differenz zwischen Premeteo-Index und Index 1 ergibt sich demnach durch die gleichzeitig auftretenden Impulse von Symmetrien und Konjunktionen.


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Luftdruck: täglicher Luftdruckwert der DWD-Wetterstation Lahr um 6 UTC (entnommen der Berliner Wetterkarte) minus 1015 hpa.


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Trendlinie des Premeteo-Index, die seinen Verlauf in einer mathematisch geglätteten Form zeigt.

 

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H, T: real eingetretene Hoch- und Tiefdruck-Bodenwetterlagen, deren Dauer durch Pfeile über der Datumsachse gekennzeichnet ist.

 

 

Wetterlagenverlauf Juli 2015 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Die Wetterlagenbeschreibungen wurden anhand der Berliner Wetterkarten erstellt.)

Hochdruckphase 1: Am 1. und 2. Juli setzte sich die Hochdruckphase von Ende Juni fort, die mit dem Exaktwerden der drei Juno-H*-Aspekte eintrat und vor allem mit der Etablierung eines Höhenhochs einherging. Dieses dehnte sich mit seiner Achse über Südfrankreich bis nach Nordeuropa aus. Die über dem Ostatlantik entstandenen Tiefdruckgebiete, wie Hoch Quintus und Tief Reinhard kamen in ihrer Bewegung nach Osten kaum voran. Weiterhin provozierte der starke Impulsgegensatz zwischen dem positiven Index 1 und dem negativen Index 3 eine Wetterlage mit extremer Hitze und Fehlprognosetage des Premeteo-Index. Der Premeteo-Index summierte auf -21, der Index 1 auf +16.
Tiefdruckphase 1: Am 3. konnte sich Tief Reinhard unter Abschwächung nach Westdeutschland voranbewegen und die Region kam in der Bodenatmosphäre in seinen Isobarenkrümmungsbereich. Die Achse des Höhenkeils kippte deutlich von ihrer ursprünglichen Süd-Nord-Ausrichtung auf Südwest-Nordost und verstärkte sich dabei weiter, so dass der Luftdruck trotz leicht zunehmender Zyklonalisierung am Boden sogar noch etwas anstieg. Lokal bildeten sich Gewitter und die Sonnenscheindauer nahm an den Stationen im Vergleich zu den Vortagen geringfügig und unterschiedlich ab. Die Erwärmung nahm jedoch am 4. und 5. weiterhin zu und die Südwestströmung verstärkte das Höhenhoch. Die Premeteo-Wettersymbol-Prognose blieb weiterhin falsch. Am 5. lag SW-D um 0 UTC in einem schmalen Trog zwischen Hoch Bigi über Biskaya und Hoch Annelie über dem Balkan. Um 12 UTC hatte sich eine geschlossene, flache T-Zelle gebildet, deren Kern über Ostfrankreich lag. Darin befand sich eine auffällige, kleine H-Zelle in Differenz von 1 hpa über Vogesen und Schwarzwald!
Bemerkenswert ist, dass die starke Erwärmung seit dem 1. Juli einherging mit den Aspekten Venus 0° Jupiter, Sonne 120° Neptun, Merkur 60° Jupiter, Sonne 72° Mondapogäum, Merkur 60° Venus. Die ungewöhnliche Hitze erreichte am 5. ihren Höhenpunkt zeitgleich mit dem ersten Minimum des Premeteo-Index bei -34 Punkten.
Am 6. kam Südwestdeutschland in den Isobarenbereich von Tief Siegfried über Südnorwegen. Am 7. verlagerte dieses seinen Bereich nach Osten, während sich über Ostfrankreich ein Tief ausgebildet hatte. Bis zum 7. herrschte trotz der schwach zyklonalen Bodenströmung hier im Südwesten Deutschlands sonniges und heißes Wetter mit wenig Bewölkung bei einer antizyklonalen Höhenströmung. Dies änderte sich zum 8. durch Tief Thompson über der Nordsee. Der Luftdruck fiel zum ersten Mal unter die blaue Nulllinie im Diagramm, auf 500hpa trat eine zyklonale Strömung auf und die Atmosphäre kühlte sich bis zum 9. deutlich und angenehm ab. Der Premeteo-Index summierte über die ganze 7-tägige Phase auf -158.
Hochdruckphase 2: Die absinkenden, kühlen Luftmassen stabilisierten die Atmosphäre zu einem Zwischenhoch über den Beneluxländern, das unter dem Namen Clara von der Biskaya hereingezogen war. Der Premeteo-Index hatte an diesem Tag einen Wert von -29. Es war wohl hauptsächlich Jupiter 120° Eris H*, der mit der Stabilisierung zusammenhing. Am 11. lag Südwestdeutschland etwas unentschieden zwischen einem Teiltief über Frankreich, das zu Tief Ulrich über dem Atlantik gehörte. Der Druckfall, der am Vortag begonnen hatte, flachte sich ab und am 12. hatte sich das Azorenhoch wieder bis nach Deutschland ausgedehnt. Der alternative Premeteo-Index hatte am 11. und 12. auch einen positiven Wert und auf 500 hpa lag nun auch wieder eine antizyklonale Strömung vor. Die Isobarenlinien der Bodenhochdruckgebiete zeigten um 0 UTC auffallend unregelmäßige, labilisierte  Verlaufsformen, und so zog am Nachmittag des 12. auch dichte Bewölkung auf. Der Premeteo-Index summierte über die dreitägige Phase auf -49.
Tiefdruckphase 2: Am 13. hatte sich das Azorenhoch etwas zurückgezogen und die Region kam in den flachen Ausläuferbereich von Tief Ulrich zwischen Island und Schottland. Es blieb den ganzen Tag dicht bedeckt, aber es gab nur geringfügigen Sprühregen, dabei wären für die Natur auch hier ausgiebige Niederschläge wünschenswert gewesen. Hf*-Aspekt Ceres 120° aufst. Mondknoten war gegen 3 UTC exakt geworden und bildete gegen die -52 Punkte des Premeteo-Index doch ein enormes Gegengewicht in der Stabilisierung der Atmosphäre. Der Luftdruck stieg um 1 hpa gegenüber dem Vortag sogar an mit der relativ kühleren, ganz leicht zyklonalen Nordwesthöhenströmung auf 500 hpa. Am 14. war es Tief Vladimir über der Nordsee, dass bis Mittag noch für dichte Bewölkung und am Nachmittag für große Schwüle sorgte. Der Premeteo-Index summierte auf -101 Punkte.
Hochdruckphase 3: Am 15. hatte sich Hoch Dietlinde von der Biskaya bis nach Südwestdeutschland verlagert. Dieser Vorstoß eines Hochs bei einem Tf-Aspekt Mars 135° Saturn am Vorabend war überhaupt nicht passend. Gleichzeitig vollzog sich die Opposition von Mars zu Pluto, die bisher als impulsfreier Aspekt im Wetterschlüssel ganz aus den Anfängen von Premeteo mit nur sieben überprüften Fällen verzeichnet worden war. Diese Opposition musste aufgrund der Wetterentwicklung ein H-Aspekt sein, was sich bestätigte, als sie nun erneut an 21 Fällen ihres Auftretens überprüft wurde. Mars 180° Pluto H hatte einen höheren Rang als Mars 135° Saturn Tf, das dann nicht hätte berechnet werden dürfen. Der Premeteo-Index hatte einen Wert von -46 (korrigiert -24, wobei der Index 1 dann mit +5 Punkten positiv gewesen wäre.)
Tiefdruckphase 3: Ab dem 16. stellten sich aus der Kombination von flacher, zyklonaler Bodenströmung und antizyklonaler Höhenströmung wieder die Bedingungen für eine extreme Hitzewetterlage ein, die zunächst durch Tief Waldemar über der Nordsee eingeleitet wurde, und dann durch Tief Xaver über Irland am 17. einen neuen Höhepunkt fand. Auch vom 18. bis zum 20. blieb die Bodenströmung flach zyklonal, doch stellte sie sich auf 500 hpa am 19. und 20.  Juli kurzzeitig ebenfalls auf zyklonal um, was ein paar Gewitter mit Niederschlägen möglich machte. Der Premeteo-Index summierte über die fünftägige Phase auf -138.
Hochdruckphase 4: Am 21. dehnte sich ein flacher Hochdruckkeil von der Iberischen Halbinsel über Frankreich nach Südwestdeutschland aus. Der Premeteo-Index bewegte sich mit +7 Punkten endlich auch wieder einmal über der Nulllinie!
Tiefdruckphase 4: Am 22. wurde Tief Yakari südlich von Island kurzfristig wirksam. Der Index lag bei +4.
Hochdruckphase 5: Das Azorenhoch verstärkte sich rasch nach dem schnellen Frontdurchgang und erhielt mit seinem Kern über der Biskaya am 23. den Namen Eva. Der Premeteo-Index hatte den Wert -1.
Tiefdruckphase 5: Am 24. und 25. bestimmte Sturmtief Zeljko das Wetter, das von der Biskaya zur Nordsee zog. Am 24. erreichte die Hitzewelle am Nachmittag noch mal einen Höhepunkt und die darauf folgenden nächtlichen Gewitter brachten nun endlich etwas Niederschlag in die ausgetrockneten Landschaften des Oberrheins. In den Niederlanden und im Norden kam es zu schweren Sturmschäden. Der Premeteo-Index summierte auf -19.
Hochdruckphase 6: Am 26. bescherte der Keil des Azorenhochs ein heiteres und frisches Zwischenhoch. Der Premeteo-Index hatte den Wert +8.
Tiefdruckphase 6: Vom 27. bis 29. übernahm Tief Andreas die Regie. Es bewegte sich langsam von Großbritannien nach Südskandinavien. Der Premeteo-Index summiert auf +5.
Hochdruckphase 7: Am 29. hatte der Premeteo-Index einen einzelnen Tag mit einer steilen Spitze in den positiven Bereich. Dieser Impuls setzte sich nun erst am 30. mit dem Vorstoß von Hoch Finchen über dem Ostatlantik durch, allerdings lag jetzt der Premeteo-Index schon wieder im flachen, negativen Bereich bei -5.
Tiefdruckphase 7: Hoch Finchen wurde bis zum Mittag des 31. durch eine aus dem Mittelmeerraum sich zunehmend zyklonalisierende Strömung verdrängt. Bei deutlich fallendem Druck und aufziehender Schleierbewölkung war es dennoch ein Tag mit einer sehr heiteren, sonnigen Stimmung. Der Premeteo-Index hatte den Wert -10.

Zusammenfassung: Der Juli 2015 war ein extremer Monat gewesen mit Hitzewellen vor allem im Südwesten und Phasen starker Abkühlung im Norden. So gab es zeitweise ein starkes Temperaturgefälle zwischen dem Norden und Süden Deutschlands und gegen Ende des Monats mit Tief Zeljko noch ein Sturmtief mit Orkanböen, das vor allem die Niederlande, den Nordwesten und Westen Deutschlands traf.

Das Diagramm der Premeteo-Prognose Juli 2015, das in seiner ersten Fassung schon 2013 erstellt wurde, wies diesen Monat ebenfalls als „Extremmonat“ aus, da der Premeteo-Index dauerhaft negative Werte annahm.

Der Index wird durch die tägliche Aufsummierung der Indizes 1 bis 3 berechnet, das sind die täglich exakt werdenden Winkelbeziehungen (Aspekte) im Index 1, die Symmetrien im Index 2 und die sog. Auslösungen der fast-exakten Aspekte durch Konjunktionen im Index 3. Die Symmetrien spielten im Juli 2015 nur eine untergeordnete Rolle. Das negative Schwergewicht bildete der Index 3 durch die Jahrhundert-Konstellation* des Kuipergürtel-Kleinplanets Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstraße. Dadurch wurden hochrangige 150°-T*-Aspekte des Varuna im 1°-Toleranzbereich mit dem Galaktischen Zentrum und Quaoar dauerhaft ausgelöst, die dem Index 3 eine hohe, negative Punktzahl einbrachten. Es zeigte sich schon im Juni 2015, dass eine solche Dauerauslösung einerseits tatsächlich langatmig, doch abgeschwächt wirksam bleibt in der Bodenatmosphäre, während sich die sowohl schon im Juni, als auch jetzt im Juli aufgetretenen, zahlreichen Hochdruck-Aspekte aus dem Sonnensystembereich  von Mars bis Saturn nur gelegentlich bis zur Bodenatmosphäre durchsetzen konnten, sich dafür aber in einer antizyklonalen Höhenströmung manifestierten. Diese Kombination einer flachen, zyklonalen, Süd- oder Südwestströmung am Boden mit einer vom Mittelmeer sich aufwölbenden, warmen antizyklonalen Strömung in der Höhe führte zu der extremen Hitze, besonders zu Beginn des Monats.

Im Auswertungsdiagramm wurden die exakt-werdenden Aspekte des Index 1 aus dem mittleren Sonnensystembereich eingetragen, und man kann sehr schön sehen, wie jedes Mal der Luftdruck einen Peak nach oben macht. Diese permanente Abfolge der H-Aspekte drückte die Luftdruckkurve ständig nach oben, so dass sich auch die Tiefdruckphasen der Bodenatmosphäre bei relativ hohem Druck vollzogen.

Der Juli 2015 bestätigte mit 21 zyklonalen Tagen in der Bodenströmung tatsächlich die Erwartungen der Wetterlagen-Prognose als überwiegend zyklonal gestimmter Monat. Aber durch die Überlagerung mit der antizyklonalen Höhenströmung wurde das Wetter ganz anders als erwartet: In der Wettersymbolprognose gab es 13 Fehlprognosetage und die extreme Hitze, als auch die Trockenheit waren aufgrund mangelnder Erfahrung so nicht erwartet worden. Die durchschnittliche, monatliche Fehlprognoserate bei den Wettersymbolen liegt bei 6 Tagen und war nun diesen Monat doppelt so hoch.

Was man am Juni und Juli 2015 lernen konnte, war, dass sich die Indizes 1 bis 3 unter dieser besonderen Konstellation nicht einfach nur „mischen“ zu einem mittleren Strömungszustand, sondern dass sich die Raum-Impulse aufgrund ihrer Rangordnung auf den „Etagen“ der Atmosphäre unterschiedlich verteilen und die Witterung dann stark abweichen kann von den Erwartungen, die der Premeteo-Index ohne Berücksichtigung der Höhendifferenzierung weckt.

Trotzdem hat sich gezeigt, dass ein anomaler und ungewöhnlich verlaufender Premeteo-Index tatsächlich ein Hinweis auf eine Wetteranomalie ist, auch wenn die tatsächlich eintretende Ausprägung der Anomalie bisher noch nicht sicher beschrieben werden kann. Dazu wären wäre weitere ehrenamtliche Mitarbeiter nötig und dies soll hier an dieser Stelle noch mal ein Aufruf zur Mitarbeit an dieser Open-Source-Forschung sein!

An nur 9 Tagen war die Bodenströmung falsch vorhergesagt. Der mittlere Premeteo-Index pro Tag war bei den aufgetretenen Hochwetterlagen natürlich negativ, aber doch deutlich schwächer negativ als bei den Tiefwetterlagen. Das bestätigte die kosmische Impulsierung der südwestdeutschen Atmosphäre auch  unter diesen schwierigen Konstellationsbedingungen. Die Premeteo-Kernhypothese war bei den entgegen dem Premeteo-Index auftretenden Hochwetterlagen, wie auch schon im Juni, meist deutlich erfüllt.

*(Zum Thema „Jahrhundert-Konstellation“: 2015 ist nicht nur das Jahr mit der Konjunktion Quaoar 0° Galaktisches Zentrum, die aufgrund der Schleifenbildung von der Erde aus gesehen dreimal exakt wird: am 7. Januar, 26. Juni und 19. November 2015. Ab dem 21. September vollzieht sich ein zweites, sehr seltenes Himmelsereignis, eine zweite „Jahrhundert-Konstellation“, die sich mit der ersten  zeitlich überschneidet. Der Kuipergürtel-Zwergplanet Makemake tritt in den Konjunktionsbereich mit dem Supergalaktischen Zentrum M87 ein und wird aufgrund der Umlaufverhältnisse mit ihm sogar fünfmal exakt: am 4. November 2015, am 28. Februar und 21. September 2016, sowie am 24. April und 5. August 2017. Quaoar wurde im Jahr 2002 entdeckt, Makemake im Jahr 2005 und man findet bei Wikipedia interessante Informationen über sie.)

SW-D befand sich an 10 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab -107, das einer Indexzahl von -10,7 pro Tag entsprach.
 
An 21 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab -417, das einer Indexzahl pro Tag von –19,86 entsprach.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 13 Tagen falsch (am 1. – 7., 10., 15. – 17., 24., 31.), an 9 Tagen richtig und an 9 Tagen tendenziell richtig.

 

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Kosmogramm 07/2015

Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.