Dezember 2016

Auswertung 2016/12

 

Allgemeine Beschreibung der Diagramme

Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen erhalten Sie im: link-arrow-grauGlossar

Das Diagramm zeigt den original Premeteo-Prognose-Index wie er vorab im Internet veröffentlicht war.

 

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Index 1: Summe aus den quantifizierten Wertzuordnungen der täglich exakten Impulsaspekte von 12 UTC des Vortags bis 12 UTC des betreffenden Tags

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Premeteo-Index: setzt sich zusammen aus Index 1, den quantifizierten, täglich exakten Symmetrien (12-12 UTC) und den quantifizierten Impulsauslösungen durch Konjunktionen, die sich an dem betreffenden Tag in einem Exaktheitsbereich von ± 1° befinden. Er ist massgeblich für die Prognose. Verläuft der Premeteo-Index im negativen Bereich, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Impulsierung (T = Tiefdruckwetterlage) der Atmosphäre über SW-Deutschland zu rechnen, verläuft sie im positiven Bereich ist eine größere Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Strömung (H = Hochdruckwetterlage) gegeben. Der Premeteo-Index befindet sich noch in Entwicklung und soll durch weiterführende Forschung verbessert werden.
Die Differenz zwischen Premeteo-Index und Index 1 ergibt sich demnach durch die gleichzeitig auftretenden Impulse von Symmetrien und Konjunktionen.


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Luftdruck: täglicher Luftdruckwert der DWD-Wetterstation Lahr um 6 UTC (entnommen der Berliner Wetterkarte) minus 1015 hpa.


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Trendlinie des Premeteo-Index, die seinen Verlauf in einer mathematisch geglätteten Form zeigt.

 

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H, T: real eingetretene Hoch- und Tiefdruck-Bodenwetterlagen, deren Dauer durch Pfeile über der Datumsachse gekennzeichnet ist.

 

 

Wetterlagenverlauf Dezember 2016 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Die Wetterlagenbeschreibungen wurden anhand der Berliner Wetterkarten erstellt.)

Zusammenfassung:

Die Prognose des Dezember 2016 (erstellt am 05.07.2014, notariell gesichert am 11.11.2014) war besonders erfolgreich verlaufen. Der Premeteo-Index nahm nur an zwei Tagen einen negativen Wert an, und entsprechend zeigte der reale Wetterverlauf über Südwestdeutschland den ganzen Monat eine ungewöhnlich stabile Hochdruckwetterlage, die nur am 19. für einen Tag unterbrochen wurde, an dem die Region flach in den Isobarenbereich eines Mittelmeertiefs zu liegen kam. Dies geschah mit dem Exaktwerden des lokal starken Tf-Aspekts Mars 150° Varuna, der auch dem Index 1 einen negativen Wert verlieh. Ebenso war der alternative Index an diesem Tag negativ.

Die beiden einzelnen, vom Premeteo-Index negativ prognostizierten Tage des 4. (mit -3 Punkten) und des 26. Dezember (mit -23 Punkten) konnten die Stabilität der Hochdruckwetterlage nicht beeinträchtigen, weil der Index in beiden Fällen zu schwach war. (Im Falle des 26. siehe Wetterlagenbeschreibung und Analyse der Fehlprognosen.)

Hochdruckwetterlagen im Winter lassen leider die Symbolprognose für Orte in Flusstälern durch die Bildung von Nebel und Hochnebel eher schlecht ausfallen. So waren diesen Monat acht Fehlprognosetage zu verzeichnen.

Der Dezember 2016 bestätigte besonders eindrücklich die Hypothese vom Zusammenhang der Atmosphärenströmungen über Südwestdeutschland mit den geozentrischen Raumzeitstrukturen des Sonnensystems. Die Luftmoleküle scheinen tatsächlich in einem hohen Maße den kosmisch bedingten Raumzeitgeodäten, wie in der Relativitätstheorie gefordert, zu folgen. Diese werden dadurch im Formverlauf der Wetterkarten-Isobaren indirekt bildlich sichtbar. Die ständigen Konstellationsänderungen bewirken nach Einstein ständige Stauchungen und Streckungen des Raums, dass heißt eine ständige Veränderung der Dimensionierung des Raums, der die frei beweglichen Gasmoleküle in ihrer Bewegung folgen müssen.
Die Wege der Gasmoleküle in den sehr feinen Raumzeitstrukturschwankungen aufgrund der Planeten- und Kleinplanetenkonstellationen physikalisch für eine Region der Erde exakt vorauszuberechnen, wäre eine gigantische Aufgabe. Geht man aber von der Richtigkeit der Relativitätstheorie aus, kann man, wie der Premeteo-Index zeigt, aus der Vergangenheit über feste, gesetzmäßig hierarchisch geordnete, sich wiederholende Winkelbeziehungen der Körper im Raum statistisch aus vergangenen Wetterabläufen die individuellen Bezüge einer Erdenregion zu den Raumstrukturen des Sonnensystems erarbeiten und deren Relevanz für den Formverlauf der Atmosphärenströmungen durch Prognosen sichtbar machen. So kann mit relativ geringem finanziellem Aufwand aus dieser meteorologischen Perspektive, über die nun mehr als sieben Jahre Datenreihen des Premeteo-Prognose-Index vorliegen, die Relativitätstheorie Albert Einsteins indirekt ebenfalls bestätigt werden.

Beschreibung der einzelnen Wetterphasen:
Hochdruckphase 1: Hoch Uwe, das schon seit dem 29. November das Wetter der Region bestimmte, blieb auch in der ersten Dekade des Dezembers stabil über Europa bestehen. So lag er am 10. noch über den Alpen. Ein weiterer Kern lag über Spanien. Diese Stabilität war in Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index, der mit einer einzigen Ausnahme (am 4. Dezember hatte er den Wert von -3) immer im positiven Bereich verlief. Vom 10. zum 11. Dezember fiel der Premeteo-Index von +24 auf +6, im alternativen Premeteo-Index sogar auf -10 Punkte. Tatsächlich gewann in der zweiten Nachthälfte des 11. ein Tief über den Niederlanden mit dichter Bewölkung und ein wenig Niederschlag Einfluss auf unsere Region. Doch zeigte die Mittagskarte, dass unser Prognosegebiet bereits wieder im Isobarenbereich von Hoch Uwe über Spanien lag. Im alternativen Index war im Index 2 die Symmetrie Venus 36° Neptun Quaoar T?* angerechnet worden, was im Prinzip richtig war. Der T-Impuls mit einer deutlichen Auswirkung auf das Wetter war da, aber nur für kurze Zeit und konnte die Stabilität der Hochdruckwetterlage nicht zu Fall bringen. Am 12. fand der Übergang zu Hoch Valentin über Frankreich und zu milderen Temperaturen statt. Auf 500 hpa dagegen hatte sich ein Tiefdrucktrog bis über unsere Region durchgesetzt. Der Hf-Aspekt Venus 180° Vesta setzte sich am Boden durch. Der Impuls von Neptun 135° Haumea blieb fraglich, da noch Sonne 120° Uranus T exakt wurde und sich in der zyklonalen Höhenströmung manifestierte. Hoch Valentin lag am 13. über den Pyrenäen und zog sich auf die Iberische Halbinsel zurück. Südwestdeutschland kam in den Isobarenbereich von Hoch Wolfgang II, dessen Kern über dem Balkan lag. Hoch Wolfgang bestimmte bis zum 17. unser Wetter. An diesem Tag kam es noch einmal zu einem kräftigen Luftdruckanstieg. Am 18. fand der Wechsel zu Hoch Xander statt, das vom Atlantik kommend seinen Kern nach Frankreich verlagert hatte und sich mit etwas milderen Temperaturen bemerkbar machte. In den Tallagen herrschte nun schon seit Tagen dichtes Nebelwetter, wodurch die Symbolprognose verschlechtert wurde. Hoch Xander bewegte seinen Kern rasch nach Osten. Der Premeteo-Index summierte über die 18-tägige Hochdruckphase auf +22.
Tiefdruckphase 1: Nur Südwestdeutschland geriet am 19. und nur für einen Tag in den Isobarenbereich eines Tiefs über dem Südwest-Mittelmeerraum. Es wurde der starke Tf-Aspekt Mars 150° Varuna exakt, der am Vormittag des 20. auch noch die Symmetrien Varuna 150° Mars Quaor  (11) Tf  Tf*  A  und Varuna 150° Sonne Mars  (12) T  Tf  H exakt werden ließ. Dies wurde sichtbar, indem sich für die beiden Tage auf 500 hpa eine zyklonale Strömung über der Region einstellte. Die Sonne befand sich genau zwischen dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstraße und Quaoar. Auf 500 hpa fand vom 19. zum 20. eine retrograde Bewegung eines kalten Tiefdruckkerns über Österreich nach Frankreich statt. Der Premeteo-Index hatte durch die anderen Aspekte allerdings einen Wert von +18 (nur der alternative Premeteo-Index lag an diesem und dem folgenden Tag im negativen Bereich) und der Tag musste als Fehlprognose eingestuft werden.
Hochdruckphase 2: Im Laufe des 20. dehnte sich der Isobarenbereich von Hoch Xander über dem Balkan wieder über Südwestdeutschland aus. Am 22. lag unsere Region in einer schmalen H-Brücke zwischen einem Hoch über dem Atlantik und Hoch Xander über dem Balkan. Am Abend setzte von Westen durch Tief Zarina über dem Eismeer etwas Regen ein, aber unsere Region wurde von dem Tiefdruckeinfluss nur kurz gestreift. Es folgte zum 23. ein kräftiger Luftdruckanstieg, und Hoch Xander über dem Balkan und das Azorenhoch bildeten weiterhin, auch am 23. bis 25. die maßgebende Strömung in erfreulicher Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index. Am 26. zeigte der Premeteo-Index für diesen einen Tag eine steile Spitze nach unten mit -23 Punkten. Aber Hoch Xander, das nun seinen Kern über Frankreich hatte, blieb für Südwestdeutschland wetterbestimmend, obwohl Tief Barbara über dem Nordmeer im Laufe des Tages seinen Strömungsbereich bis weit nach Deutschland hinein ausdehnte. Es wanderte dabei rasch über Skandinavien hinweg zum Baltikum und nach Russland. Die abgeschwächte Tiefdruckwirkung am 26. in der Bodenatmosphäre ging einher mit einem antizyklonalen Keildurchgang auf 500 hpa und mit Jupiter 180° Uranus H* im Index 1 exakt um 18:29 UTC. Der stark negative Wert des Premeteo-Index war im Index 2 zustande gekommen durch die Symmetrie Saturn 60° Venus Jupiter (00) T  T*  A W, die mit -14 Punkten angerechnet worden war und wegen der höher rangigen H*-Opposition Jupiters mit Uranus gar nicht hätte angerechnet werden dürfen. Das war beim Erstellen der Prognose übersehen worden. Der Premeteo-Index hätte am 26. eigentlich nur den Wert von -9 gehabt. Der Bodenluftdruck erreichte am 26. ein flaches Minimum auf hohem Niveau und stieg zum 27. Dezember um über 10 hpa an, verbunden mit einem Trogdurchgang auf 500 hpa. Es erfolgte am Boden der Übergang zu Hoch Jörn über dem Ärmelkanal, das am 29. mit seinem Kern über Deutschland zu liegen kam und die Luftdruckwerte kletterten über die Marke von 1040 hpa. In den Tallagen war es häufig neblig, auf den Berghöhen herrschte Sonnenschein. Hoch Yörns Kern erreichte am 30. Österreich und verharrte auch am 31. über den Alpen. Der Nebel verzauberte an den letzten Tagen des Jahres 2016 die Natur in den Tallagen mit Raureifkristallen! Der Premeteo-Index summierte über die 12-tägige Hochdruckphase auf +212

SW-D befand sich an 30 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab +437. Dies entsprach einer Indexzahl von +14,57 pro Tag.
An einem einzigen Tag befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Der prognostizierte Premeteo-Index für diesen Tag hatte den Wert +18. Dies entsprach einer Indexzahl von +18 pro Tag.
Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 8 Tagen falsch (am 2., 14., 17. bis 19., 23. bis 25.), an 10 Tagen richtig und an 13 Tagen tendenziell richtig.
(Vom 4. bis zum 8. Dezember blieb die Tagesmitteltemperatur in den Tallagen unter dem Gefrierpunkt. Hierbei war der 5. der kälteste Tag mit dem Exaktwerden des H*-Aspekts Eris 135° aufsteigender Mondknoten. Die beiden nächsten Frosttage des 20. und 21. waren begleitet von Merkur 30° Venus T K und dem Luftdruckminimum des gesamten Monats. Vom 28. bis 31. blieb in den von Nebel bedeckten Tallagen die Tagesmitteltemperatur ebenfalls unter dem Gefrierpunkt und verzauberte die Landschaft mit Raureifkristallen. Am 28. wurde das Monatsmaximum des Luftdrucks mit über 1045 hpa erreicht, begleitet von (Merkur 0° Sonne) 45° Venus, wobei beide 45°-Winkelbildungen von Merkur und Sonne als kalte Aspekte bekannt sind.  Am 29. kam noch Venus 90° Mondapogäum Hf K hinzu.
Das Maximum der Tagesmitteltemperatur wurde dagegen in der Region am 25. mit Venus 120° Jupiter erreicht.)


 


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Kosmogramm 12/2016

Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.