September 2010

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Wetterlagenverlauf September 2010 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Der Prognose und den Auswertungen liegt der alternative Premeteo-Index des originalen Prognose-Diagramms zugrunde.) \n\nHochdruckphase 1: Der September begann mit einer Hochdruckwetterlage, die sich  von der Nordsee bis SW-D ausdehnte und bis zum 3. September in Übereinstimmung mit dem positiven Premeteo-Index war. Dann folgten bis zum 5. zwei Tage mit negativem Index, aber eine Umstellung zu zyklonaler Strömung erfolgte nur in der Höhenströmung. So war es besonders im Rheintal überwiegend sonnig, aber auch immer verbunden mit Cirren in der Höhe und starker Cumuli-Entwicklung im Schwarzwald. Der zu tiefe Index stammte aus den Symmetrien. Das Kosmogramm vom 4. September zeigt gut erkennbar die 150°-H-Symmetrie von Sedna zu Mars und Ceres. Es wurden noch weitere zwei Symmetrien von Mars und Ceres mit negativen Impuls eingerechnet, was der Rangordung der Symmetrien offensichtlich widerspricht. Lässt man nur die Sedna-H-Symmetrie gelten, hat der (alternative) Premeteo-Index vom 3. bis zum 5. die Werte +6, +6, -10. Am 5. trat als einziger Impulsaspekt der Merkur 45° Mars H-Aspekt auf, der nur den Impuswert +1 trägt, aber einen stärkeren Lokalbezug haben könnte, als durch seine Rangordnung ausgedrückt wird.\nTiefdruckphase 1: Erst am 6. September, zwei Tage später als der Premeteo-Index, aber bei noch negativem Index stellt sich die Bodenströmung auf zyklonal um und nach Sonnenuntergang setzte Regen ein. In der zweiten Nachthälfte zum 7. entwickelte sich noch ein Gewitter. Am 7. war der Premteo-Index bereits schwach positiv und in der Höhe hatte sich über SW-D ein Keil ausgebildet, während in der Bodenschicht ein Trog von Irland wetterwirksam war. Am 8. kam es wieder  zu einer Fehlprognose durch einen Index von +12. Die zu hohe Punktezahl kommt wiederum aus den Symmetrien: Mar 67 Plu Jun  (09)   H* 14. Das ist eine Teilungssymmetrie des 135°-Winkels zwischen Pluto und Juno. Es gab bereits schon einmal einen Hinweis darauf, dass Mars keine impulsrelevanten Teilungssymmetrien bildet im Gegensatz zu Merkur, Venus und den Asteroiden. Der korrigierte Premeteo-Index würde daher bei -2 liegen. \nHochdruckphase 2: Am 9. – wieder zwei Tage später als der Index - stellte sich die Atmosphäre noch bei starker Bewölkung im Laufe des Tages auf eine antizyklonale Strömung um, während in der Höhe die Strömung bis zum 10. zyklonal blieb.\nTiefdruckphase 2: Am 12. kam SW-D in den flachen Trogbereich von T-Gloria über dem Nordmeer. Viel hohe Bewölkung mit malerischen Cirren- und Altocumuli-Feldern schmückte noch den ganzen Tag den Sonntagshimmel, bevor am Abend dichte, graue Cumuli-Bewölkung von Westen aufzog und ausgiebigen Niederschlag in der ganzen Region brachte. Die Luftdruckkurve spiegelt hier sehr schön den Verlauf des Premeteo-Index.\nHochdruckphase 3: Schon in der Nacht zum 13. kam SW-D in der Bodenschicht in den Bereich des Azoren-Hochs, während die Höhenkarte noch einen Trog zeigte. Auch am 14. war die Strömung entsprechend dem Index antizyklonal, doch fiel bereits wieder der Druck.\nTiefdruckphase 3: Der niederschlagsreiche Tiefdruckdurchgang von T-Hiltrud-Imogen am 15. war nicht vom Premeteo-Index prognostiziert worden, im Gegenteil, hier erreichte der Index +13 Punkte (ausschließlich aus Index 1) und war somit eine Fehlprognose. Da die H-Aspekte der Sonne offensichtlich nicht zum Zuge kamen, müsste bei ihr noch eine andere geometrische Konstellation vorgelegen haben, die dies verhindert hatte. Tatsächlich ist die Sonne am 16. um 04 UTC an einer Tiefdruck-Symmetrie beteiligt, bei der Varuna den Symmetriepunkt bildete. Der dritte an der Symmetrie beteiligte Planet war Sedna. Das ist bemerkenswert, denn offensichtlich hatte die Sonnenbeteiligung an dieser Symmetrie mit den Kuipergürtel-Planeten den höheren Rang als die einzelnen Sonne-H-Aspekte.\nHochdruckphase 4: Am 16. stellte sich die Strömung in der südwestdeutschen Region im Laufe des Tages ganz flach auf antizyklonal um, es regnete fast nicht mehr, doch war es noch immer stark bewölkt. Am 17. nahmen die Auflockerungen zu. Bis zum 18. bildete sich noch verstärkt Bewölkung aus, während es am 19. und 20. überwiegend sonnig war. Bis zum 19. lag in der Höhe noch eine zyklonale Strömung vor. Da der Premeteo-Index flach war, stimmten die Wettersymbole der Prognose nur tendenziell mit dem realen Wetter ein, indem meist mehr Bewölkung erwartet worden war, als tatsächlich eintraf. Das wolkenarme, sonnige Wetter hielt bis zum 22. September an. Der geglättete Premeteo-Index verlief während dieser Hochdruckphase bis auf einen Tag ebenfalls immer flach im positiven Bereich. Der originale (alternative) Index hatte am 18. eine starke negative Abweichung zum realen Wetterverlauf. Index 1 zeigte übereinstimmend zum realen Wetter einen hohen positiven Wert. Dagegen war im negativen Index 2, der -21 betrug, einerseits ein Rechenfehler unterlaufen, andererseits war auch hier eine Mars-Teilungssymmetrie berechnet worden, die tatsächlich, wie schon früher beobachtet,  nicht impulsrelevant zu sein scheint. Korrigiert man dies, kommt man auf einen Premeteo-Index von -1. Da der 18. September ein einzelner Tag mit negativem Index war, hätte ihm das gemischte Wettersymbol zugeordnet werden müssen, was genau richtig gewesen wäre.\nTiefdruckphase 4: Am 23. war es bei bereits kräftig ausgebildeter Schleierbewölkung noch den ganzen Tag sonnig und es wurde schwül warm, doch mit kräftigem Druckfall stellte sich die Atmosphäre bis zum Mittag schon in eine zyklonale Strömung um. Dichte graue Regenbewölkung, wie schon für den 23. prognostiziert,  gab es aber erst am 24. September. In der Höhe hatte sich ein starker Trog entwickelt, der sich am 25. von der Barentsee über Skandinavien bis über den ganzen Mittelmeerraum ausgedehnt hatte. An diesem Tag erreichte auch der Premeteo-Index mit -47 seinen tiefsten Wert. Am 26. und 27. bildete sich in der Höhe ein gechlossenes Tief mit Doppelkern über W-, M- und S-Europa aus. Über SW-D klarte es in den Nächten schon auf und die eingeflossene Kaltluft stabilisierte hier etwas die Atmosphäre.\nDer außerordentlich stark negative Index dieser Tiefdruckphase hatte, wie Sie im Kosmogramm des 25. September sehen können, damit zu tun, dass die Sonne das Supergalaktische Zentrum GSZ (M87) passierte, dessen zwei T-Aspekte zu Orcus und Pluto dabei entsprechend den Prognoseregeln als aktiviert betrachtet werden mussten. Das war eine ähnliche Situation wie im August als Saturn das GSZ passierte.  Der reale Wetterverlauf zeigte sowohl im August als auch hier im September, dass solche Passagen des GSZ sich deutlich in der Höhenkarte manifestieren und auch eine überregionale Bedeutung haben, wie das Hochwasser in O-Deutschland im August und im September, die Hitzewelle in Russland und die Überschwemmungen in Pakistan zeigten. So zeichnet sich ab, dass die kosmogeometrische Wetterforschung ein wichtiger Baustein für die Extremwetterforschung werden könnte.\nHochdruckphase 5: Im Laufe des 28. stellte sich die Bodenatmosphäre auf eine flache antizyklonale Strömung um, doch war es dabei noch durchgehend geschlossen bewölkt, erst am 29. lockerte die hochnebelartige Wolkendecke lokal etwas auf. Der Premeteo-Index zeigte am 29. mit +18 einen einzelnen starken positiven Wert zwischen zwei Tagen mit schwachem, negativem Index. Es hätte das Symbol für gemischtes Wetter benutzt werden müssen. Auch am 30. blieb die antizyklonale Strömung noch flach erhalten, doch war es weiterhin überwiegend geschlossen bewölkt.\n\n\nZusammenfassung\n\n\nIm September 2010 befand sich SW-D an 20 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt +37, was einer Indexzahl von +1,85 pro Tag entspricht.\n \nAn 10 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -144, was einer Indexzahl pro Tag von –14,4 entspricht. \n\nDie Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 6 Tagen falsch (am 4., 5., 8., 15., 23., 29.), an 11 Tagen richtig und an 13 Tagen tendenziell richtig. \n\nGemäß der originalen Premeteo-Prognose wäre  mit 14 Tiefdrucktagen  bei einem  mittleren Index von -14 pro Tag zu rechnen gewesen und mit 16 Hochdrucktagen bei einem mittleren Index von +9 pro Tag. \n\nZusammenfassend kann gesagt werden, dass die Prognose der ersten Hälfte des Monats nicht befriedigend verlief, durch die oben geschilderten Gründe. Dagegen war die zweite Hälfte in guter Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index. Besonders die letzte Tiefdruckphase, die mit auffallend tiefem Index prognostiziert worden war, zeigte eine starke Trogentwicklung in der Höhe und überrregional stark auftretende Niederschläge, d.h. sie präsentierte sich auch als sehr prägnante Großwetterlage, wie zu erwarten war.

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Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.