Juni 2015

Auswertung 2015/06

Allgemeine Beschreibung der Diagramme

Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen erhalten Sie im: link-arrow-grauGlossar

Das Diagramm zeigt den original Premeteo-Prognose-Index wie er vorab im Internet veröffentlicht war.

 

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Index 1: Summe aus den quantifizierten Wertzuordnungen der täglich exakten Impulsaspekte von 12 UTC des Vortags bis 12 UTC des betreffenden Tags

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Premeteo-Index: setzt sich zusammen aus Index 1, den quantifizierten, täglich exakten Symmetrien (12-12 UTC) und den quantifizierten Impulsauslösungen durch Konjunktionen, die sich an dem betreffenden Tag in einem Exaktheitsbereich von ± 1° befinden. Er ist massgeblich für die Prognose. Verläuft der Premeteo-Index im negativen Bereich, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Impulsierung (T = Tiefdruckwetterlage) der Atmosphäre über SW-Deutschland zu rechnen, verläuft sie im positiven Bereich ist eine größere Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Strömung (H = Hochdruckwetterlage) gegeben. Der Premeteo-Index befindet sich noch in Entwicklung und soll durch weiterführende Forschung verbessert werden.
Die Differenz zwischen Premeteo-Index und Index 1 ergibt sich demnach durch die gleichzeitig auftretenden Impulse von Symmetrien und Konjunktionen.


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Luftdruck: täglicher Luftdruckwert der DWD-Wetterstation Lahr um 6 UTC (entnommen der Berliner Wetterkarte) minus 1015 hpa.


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Trendlinie des Premeteo-Index, die seinen Verlauf in einer mathematisch geglätteten Form zeigt.

 

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H, T: real eingetretene Hoch- und Tiefdruck-Bodenwetterlagen, deren Dauer durch Pfeile über der Datumsachse gekennzeichnet ist.

 

 

Wetterlagenverlauf Juni 2015 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Die Wetterlagenbeschreibungen wurden anhand der Berliner Wetterkarten erstellt.)

Tiefdruckphase 1: Am 1. Juni setzte sich die Tiefdruckwetterlage von Ende Mai gemäß dem Premeteo-Index durch Tief Jürgen über dem Nordmeer fort. Diese ging in Tief Kamil über, das am 2. mit seinem Kern über Schottland lag. Die Mittagkarte und die 500 hpa Karte zeigten eine zyklonale Strömung über der Region an, doch klarte unter der Zufuhr trocken-warmer Luft von Südwesten an der Vorderseite des Tiefs die Atmosphäre im Laufe des Spätnachmittags auf. Der Premeteo-Index summierte auf -33.
Hochdruckphase 1: Um 0 UTC des 3. Juni lag die Region noch im Isobarenbereich von Tief Kamil über Skandinavien.  Trotz gleich bleibend negativem Premeteo-Index, dessen negativer Wert allerdings nur durch die anhaltende Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum und deren T*-Aspekt-Auslösungen zustande kam, setzte sich Hoch Walburga durch, das vom Ostatlantik kommend mit seinem Kern über das nördliche Frankreich, Benelux, am 4. über Dänemark wanderte und am 5. um 0 UTC mit seinem Kern über dem nördlichen Polen lag . Auf 500 hpa verstärkte sich das Höhenhoch und sein Kern lag am 5. über den mittleren Alpen. Es zeichnete sich an diesen Tagen durch eine sehr trockene Atmosphäre und blendendes Sonnenlicht aus. Die H*-Aspekte Pallas 120° Eris und Juno 30°Apogäum, die am 3. und 5. exakt wurden, dominierten eindeutig gegenüber den T-Dauerauslösungen des Index 3, die möglicherweise umso schwächer werden, je länger sie anhalten. Im Index 1 trat erst am 5. neben dem Juno-H*-Aspekt der T*-Aspekt  Jupiter 45° GSZ auf. Tief Lothar wurde auf dem Atlantik nach Norden Richtung Schottland gelenkt und über Griechenland bildete sich eine Zyklone aus, während die Bodenatmosphäre Südwestdeutschlands erst in der Nacht zum 6. in den Frontenbereich von Tief Lothar kam und Gewitter ausgelöst wurden. Der 6. war mit einer Tagesmitteltemperatur von 24,9°C in Lahr erstmal der heißeste Tag des Monats. Der Premeteo-Index summierte durch Index 3 auf -53, im Index 1 auf +6. Die Phase erfüllte die Kernhypothese, indem sie im Index 1 einen Überschuss an H-Aspekten aufwies.
Tiefdruckphase 2: Am 6. verlief in der Bodenatmosphäre ein schmaler Trog von Tief Lothar bei Schottland über die Region. Hoch Walburga hatte seinen Kern über der Ukraine, doch schon auf 850 hpa und auch auf 500 hpa über den Ostalpen, und so lag die Region in einer antizyklonalen Höhenströmung und im Bereich sehr warmer subtropischer Luft. Der Luftdruck stieg den ganzen Tag durch die Annäherung einer kalten Luftmassengrenze an und erreichte am 7. ein Maximum. Es bildeten sich lokal Gewitter, die besonders in der Nacht vom 7. zum 8. kräftige Niederschläge brachten (Durbach-Hespengrund 45 l). Am 8. war es den ganzen Tag kühl und bedeckt, doch noch immer lag auf 500 hpa eine antizyklonale Strömung, deren Kern sich nun von den Ostalpen in die Ukraine verlagert hatte. Erst am 9. um 0 UTC zeigte die Höhenkarte eine grundlegend neue Situation, ein kalter Trog mit Kern über Südengland dehnte seine Isohypsen bis über unsere Region aus. Zugleich befand sich in der Bodenatmosphäre über Großbritannien-Irland jedoch das Hochdruckgebiet Xenia! Am Boden lag Südwestdeutschland im flach zyklonalen Übergangsbereich zwischen dem Tiefdruckbereich des Mittelmeers und Hoch Xenia. Der Premeteo-Index summierte auf -90.
Hochdruckphase 2: Am 10. bestand für Südwestdeutschland im Prinzip noch immer die gleiche Situation wie am Vortag. Es blieb dicht bewölkt und kühl, doch war die Zyklonalität, die die Isobaren um 0 UTC über dem Mittelmeerraum ausdrückten, geschwächt, auf 500 hpa verlief nun die Grenze zwischen der westeuropäischen, zyklonalen Strömung und der osteuropäischen, antizyklonalen Strömung. Daher wurde der südwestdeutsche Übergangsbereich für diesen Tag nun als überwiegend antizyklonal eingestuft. Auch am 11. bestimmte Hoch Xenia über Großbritannien und Nordsee den Isobarenverlauf über unserer Region, und nun auch mit Sonnenschein und Erwärmung der Atmosphäre. Gegen 22 UTC trat als einzige exakte Winkelbildung des Tages der H-Aspekt Sonne 120° Haumea ein. Der Premeteo-Index summierte auf -38.
Tiefdruckphase 3: Ab dem 12. wurde Tief Michel über der Biskaya wetterwirksam. Der Premeteo-Index verlief weiterhin im negativen Bereich, doch traten im Index 1 am 12. und 13. eine Reihe von H- und H*-Aspekten auf, die sich auf 500 hpa bemerkbar machten und die Region in den Bereich einer antizyklonalen Höhensüdströmung brachten. Am 14. lag T-Michele I mit seinem Kern westlich der Iberischen Halbinsel und T-Michele II über Südskandinavien. T-Michele verlegte seinen Kern nach Finnland / Nordwestrussland und Südwestdeutschland kam am 15. in den zyklonalen Bereich eines Tiefs über den Balkan, am 16. lag der Kern der Tiefdruckzone über der Nord-Adria. Vom 12. bis 18. befand sich Mars in Konjunktion mit der Sonne und löste im Index 3 bis zum 17. den T-Aspekt Venus 45° Mars aus. Der Premeteo-Index summierte über die ganze Phase auf -107.
Hochdruckphase 3: Am 17. verlagerte Hoch Yoko, das seinen Ursprung am 14. über dem Ostatlantik genommen und sich nach Schottland bewegt hatte, seinen Kern ein wenig nach Süden, so dass unsere Region vorübergehend in seinen Isobarenbereich kam. Schon die Mittagskarte zeigt den Zerfall der antizyklonalen Strömung und den Übergang in den Isobarenbereich von Tief Nils, das um 0 UTC mit seinem Kern noch bei Island lag und am 18. um 0 UTC über Südschweden. Es brachte am 18. dichte Bewölkung und Niederschlag, aber die Strömung blieb dennoch in unserer Region überwiegend antizyklonal, und so stimmte die Symbolprognose, aber nicht die Wetterlagenprognose. Maßgeblicher H*-Aspekt war Saturn 60° Makemake .Das Hoch über dem Ostatlantik und den Azoren verlor am 19. den Namen Yoko und dafür kündeten die Berliner Meteorologen schon Tief Otto über dem Nordatlantik an. Das Ostatlantik- bzw. Azoren-Hoch reichte jedoch am 19. über die Iberische Halbinsel, Frankreich und die westliche Hälfte Deutschlands. Der Premeteo-Index stieg an diesem Juni-Wochenende mal ausnahmsweise über die Nulllinie. Am Abend des 19. wurde der Hf-Aspekt Mars 150° Varuna exakt! Auch am 20. bestimmte das Azorenhoch in Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index die Atmosphärenströmung, aber auf 500 hpa lag die Region bereits wieder unter einem Tiefdrucktrog mit Kern über der Ostsee. Auch am 21. blieb die Bodenatmosphäre trotz zyklonaler Höhenströmung schwach antizyklonal. Mit Ausnahme des ersten Tags dieser Hochdruckphase war die Witterung kühl mit viel Bewölkung und täglichen Niederschlägen, so wie es die Symbolprognose erwarten ließ. Der Premeteo-Index summierte über die ganze Phase auf -46.
Tiefdruckphase 4: Tief Otto über der Nordsee übernahm am 22. entsprechend dem Premeteo-Index, der nun für zwei Tage wieder negativ war,  auch für zwei Tage die Regie. Der Premeteo-Index summierte auf -10.
Hochdruckphase 4: Am 24. entwickelte sich an der kalten Rückseite von Tief Otto das nun über der Ostsee lag, Hoch Zoe. Dieser Tag war auch ein einzelner Tag mit positivem Premeteo-Index. Es war der starke Hochdruckaspekt (Hf) Sonne 90° Galaktisches Superzentrum im Index 1, das den Umschwung brachte. Auch am 25. gab es im Index 1 reichlich H- und H*-Aspekte und der negative Premeteo-Index kam wiederum nur durch den Index 3 zustande. An diesem Tag wurde am Vormittag zum zweiten Mal die Konjunktion zwischen Quaoar und den Galaktischen Zentrum exakt. Die Mittags-Bodenkarte zeigte, dass sich Hoch Zoe schon mit seinem Kern über Polen befand und die Hochdruckzone am Boden ihre Konturen bereits wieder verlor. Doch vom 25. zum 26. verstärkte sich auf 500 hpa der Höhenkeil, da am Nachmittag und Abend gleich drei H*-Aspekte exakt wurden: Jupiter 60° Haumea und 45° aufsteigender Mondknoten, sowie Saturn 144° Eris. Dadurch wurde auch der 26. durch den Index 3 zu einer Fehlprognose. Der Premeteo-Index summierte über die ganze Phase auf -29.
Tiefdruckphase 5: Trotz der vielen H-Aspekte im Index 1 am Vortag setzte sich am 27. mit zum Teil heftigen Gewittern das Tief Pascal über der Nordsee für einen Tag durch. Der Premeteo-Index lag bei -31.
Hochdruckphase 5: Am 28., 29., und 30. folgten nun im Index 1 drei Juno-H*-Aspekte nacheinander: Juno 90° Saturn, Juno 135° Pluto und Juno 30° Makemake. Wenn der gleiche Planet kurz hintereinander (innerhalb von 1° Positionsbewegung) zwei oder mehrere Aspekte mit gleichem Impuls bildet, wird gemäß der Prognoseregel der zweite, dritte, usw. Aspekt mit doppeltem Wert angerechnet, weil die Erfahrung durch die Wiederholung eine besonders starke Impulsierung erwarten ließ. Dies wurde auch hier im Fall der Juno-H*-Aspekte so durchgeführt, weshalb der Premeteo-Index am 29. und 30. nur noch im flach negativen Bereich verlief. Man sieht, dass im realen Wetterverlauf durch die dreifache Impulsierung der negative Index 3 völlig „weggeblasen“ wurde. Also könnte man bei wiederholten Aspekten des gleichen Planeten und gleicher Impulsierung noch höhere Werte einsetzen! Am 30. setzte die Konjunktion von Venus mit Jupiter ein. Selbst ein H-Aspekt, löste sie noch mal die drei Jupiter-H*-Aspekte im Index 3 aus, die am 25. exakt geworden waren und vom 25. zum 26. mit einer deutlichen Verstärkung der antizyklonalen Höhenströmung einhergingen. Genau dies trat nun auch vom 29. zum 30. Juni ein und dominierte die negativen Dauerauslösungen durch die Quaoar-GaZ-Konjunktion.
Die Konjunktion von Venus mit Jupiter lies sich durch die antizyklonale Impulsierung sehr schön am Abendhimmel beobachten. Die beiden Planeten blieben nur 23° Bogenminuten voneinander getrennt (nach Thomas Baer, Orion Heft 3/15). Der Premeteo-Index summierte über die dreitägige Hochdruckphase auf -35.

Zusammenfassung: Die Wetterlagenprognose des Juni 2015 bestätigte sich nur mäßig. Der Premeteo-Index zeigte durch die anhaltende Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum, die am 26. Juni 2015 zum zweiten Mal in diesem Jahr exakt wurde, eine Verlaufsanomalie, indem er sich fast ausschließlich im negativen Bereich bewegte. Dieser negative Wert wurde durch die Auslösung zweier hochrangiger, fast-exakter Aspekte (Varuna 150° GaZ T?*-11/0 und Varuna 150° Quaoar T*-11) durch die Quaoar-GaZ-Konjunktion den Prognoseregeln entsprechend im Index 3 formuliert. Andererseits gab es im Index 1, in dem die täglich exakt werdenden Aspekte erfasst werden, eine deutliche Überzahl an Hochdruck-Aspekten. Diese hatten zwar jeweils eine niedere Rangordnung als die Varuna-Aspekte im Index 3, weshalb der Premeteo-Index negative Werte annahm, bildeten aber dennoch ein anhaltendes Gegengewicht zum negativen Index 3, was sich am real eintretenden Luftdruckverlauf bestätigte, der sich die meiste Zeit auffällig oberhalb der Marke von 2015 hpa (= Nulllinie im Auswertungsdiagramm) bewegte. Die Kerne der Tiefdruckgebiete lagen meist weit nördlich unserer Region.
 
Hochdruckphasen kamen immer dann zustande, wenn der Index 1, eine
Spitze nach oben in den positiven Bereich zeigte (mit Ausnahme der Spitze vom 14. Juni). Der Index 3 wurde gerade dann außer Kraft gesetzt, wenn sogenannte starke H-Aspekte auftraten, die im Wetterschlüssel mit Hf bezeichnet wurden, oder wenn mehrere H-Aspekte durch ein- und denselben Planeten kurz hintereinander auftraten.
Bei der Auswertung zeigte sich, dass alle real eingetretenen Hochdruckphasen die Premeteo-Kernhypothese erfüllten, die verlangt, dass die in Hochdruckwetterphasen exakt werdenden H-Aspekte in der Anzahl einen Überschuss gegenüber der Anzahl von T-Aspekten bilden. Es wurden im Juni 2015 so viele H-Aspekte exakt, dass sie sowohl bei den Hoch- als auch bei den Tiefdruckwetterlagen einen Überschuss bildeten, dennoch zeigte sich eine kosmisch-logische Strukturierung bezüglich der Wetterlagen. In Hochdruckwetterlagen hatte der mittlere Index 1 pro Tag den Wert +4, bei den Tiefdruckwetterlagen nur den Wert +2,36. Er war an Tiefdrucktagen im Schnitt also deutlich niedriger und ermöglichte damit ein Wirksamwerden des negativen Index 3 und das Eintreten von Tiefdruckwetterphasen.

Mit 14 Tagen zyklonaler Strömung war der Juni 2015 auch etwas wechselhafter als südwestdeutsche Durchschnittsmonate, die in der Regel nur rund 40 % Tiefdrucktage aufweisen. 20 Tage waren wechselhaft oder dicht bewölkt. In Bezug auf den Premeteo-Index gab es im Juni 2015 aus den oben beschriebenen Gründen allerdings zwölf Fehlprognosetage, was ein relativ hoher Wert ist. Die mittlere Fehlprognosenrate pro Monat betrug im vergangenen Jahr 2014  nur 8 Tage.

(Hier noch eine Nebenbemerkung zu der aktuellen, seltenen Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum, die sich nur rund alle 280 Jahre vollzieht. Durch die Schleifenbildung Quaoars von der Erde ausgesehen wird sie in diesem Jahr dreimal exakt: am 7. Januar, 25. Juni und am 19. November 2015.
Am 7. Januar ereignete sich der international erschütternd wahrgenommene Terroranschlag auf Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Frankreich. Am 26. Juno sprachen Medien von einer Rückkehr des Traumas von Charlie Hebdo nach den Anschlägen am 26. Juni  wieder in Frankreich, in Tunesien und in Saudi-Arabien an einem Tag. Es war auch die Rückkehr Quaoars zur zweiten, exakten Konjunktionsposition.)

SW-D befand sich an 16 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab -201, das einer Indexzahl von -12,56 pro Tag entsprach.
 
An 14 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab -271, das einer Indexzahl pro Tag von –19,36 entsprach.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 8 Tagen falsch (am 3. bis 5., 11., 17., 25., 28.), an 12 Tagen richtig und an 10 Tagen tendenziell richtig.

 

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Kosmogramm 06/2015

Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.