Juni 2016

Auswertung 2016/05

 

Allgemeine Beschreibung der Diagramme

Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen erhalten Sie im: link-arrow-grauGlossar

Das Diagramm zeigt den original Premeteo-Prognose-Index wie er vorab im Internet veröffentlicht war.

 

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Index 1: Summe aus den quantifizierten Wertzuordnungen der täglich exakten Impulsaspekte von 12 UTC des Vortags bis 12 UTC des betreffenden Tags

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Premeteo-Index: setzt sich zusammen aus Index 1, den quantifizierten, täglich exakten Symmetrien (12-12 UTC) und den quantifizierten Impulsauslösungen durch Konjunktionen, die sich an dem betreffenden Tag in einem Exaktheitsbereich von ± 1° befinden. Er ist massgeblich für die Prognose. Verläuft der Premeteo-Index im negativen Bereich, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Impulsierung (T = Tiefdruckwetterlage) der Atmosphäre über SW-Deutschland zu rechnen, verläuft sie im positiven Bereich ist eine größere Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Strömung (H = Hochdruckwetterlage) gegeben. Der Premeteo-Index befindet sich noch in Entwicklung und soll durch weiterführende Forschung verbessert werden.
Die Differenz zwischen Premeteo-Index und Index 1 ergibt sich demnach durch die gleichzeitig auftretenden Impulse von Symmetrien und Konjunktionen.


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Luftdruck: täglicher Luftdruckwert der DWD-Wetterstation Lahr um 6 UTC (entnommen der Berliner Wetterkarte) minus 1015 hpa.


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Trendlinie des Premeteo-Index, die seinen Verlauf in einer mathematisch geglätteten Form zeigt.

 

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H, T: real eingetretene Hoch- und Tiefdruck-Bodenwetterlagen, deren Dauer durch Pfeile über der Datumsachse gekennzeichnet ist.

 

 

Wetterlagenverlauf Juni 2016 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Die Wetterlagenbeschreibungen wurden anhand der Berliner Wetterkarten erstellt.)

Zusammenfassung:

Im Juni setzte sich die zu extremen, lokalen Starkregen neigende Witterung des Mai und die damit verbundene hohe Fehlprognosenrate des Premeteo-Index fort. Die Niederschlagsmengen steigerten sich noch gegenüber dem Vormonat. (Lahr: im Mai 114,3 l/m2, im Juni  147,3 l/m2 ). 16 Tage stimmten bezüglich der Wetterlage nicht mit dem prognostizierten Indexvorzeichen überein, und die mittlere Indexzahl pro Tag war bei den real abgelaufenen Hochdruckwetterphasen negativ statt positiv, bei den Tiefdruckwetterlagen verhielt es sich umgekehrt.

Da solche massiven und lang anhaltenden  Fehlprognosephasen in der Geschichte des Premeteo-Index seit 2009 nur sehr selten auftraten, kam der Verdacht auf, dass es sich um eine Phase der Impulsumkehrung handelte, wie sie z. B. schon im Februar 2015 über drei Wochen lang sehr beeindruckend aufgetreten war.
Um dies anschaulich zu machen wurden für Mai und Juni Diagramme erzeugt, bei denen der Premeteo-Index mit (-1) multipliziert wurde. Man sieht nun bei beiden Monaten eine auffallende Übereinstimmungstendenz zu den Schwingungsphasen des Luftdrucks.

Aus der Perspektive der Relativitätstheorie bewegen sich alle Teilchen auf den Geodäten der Raumzeitkrümmung. Das, was wir Gravitationskraft nennen, ist unter diesem Gesichtspunkt nur eine Scheinkraft. Wenn wir von einer hohen Mauer herunter fallen, bewegen wir uns entlang einer solchen Geodäte. Die Kräfte, die wir beim Aufprall spüren, sind dabei ein Effekt der Erdmaterie, die sich unserer Bewegung entlang der Geodäte entgegenstellt. Die Materie der Erde und die eines menschlichen Körpers gehören zur Kategorie der fermionische Materie, die da, wo sie auftritt, den Raum ausfüllt, besetzt und gegenüber dem Eintreten anderer Materie abweisend wirkt. Diese raum-besetzende Wirkung ist verbunden mit einem gebrochen-zahligen Spin, der virtuellen Eigenrotation eines fermionischen Teilchens. In diesem Spin drückt sich das individuelle Verhältnis einer Teilchensorte zum Raum aus und es macht in der Erscheinungsrealität von Materie einen enormen Unterschied aus, ob der Spin gebrochen-zahlig oder ganz-zahlig ist, wie bei den Bosonen, die sich nicht gegenseitig aus dem Raum, den sie erfüllen, ausweisen. Der virtuelle Bewegungszustand eines Teilchens ist also sein besonderes Raum-Zeitverhältnis, das die Qualität des umgreifenden Raums prägt.

Prägend für die Zeit der Impulsumkehrung für Hoch- und Tiefdruckströmungen im Mai und Juni war und ist die noch bis Oktober anhaltende Konjunktion von Uranus mit Eris und die kosmogeometrische Bezugnahme anderer Planeten und Kleinplaneten zu dieser Konjunktion. Uranus hat im Vergleich zu den anderen Planeten eine ganz besonders eigentümliche, im Sonnensystem einmalige Eigenrotation. Er dreht sich retrograd, da seine Rotationsachse um 98° zur Senkrechten der Bahnebene geneigt ist. Er wälzt sich sozusagen seine Umlaufbahn entlang. Dieses ungewöhnliche Bewegungsverhalten des Uranus-Körpers ist Ausdruck seines die Sonne umgreifenden Raums und gestaltet die Raumkrümmungsstrukturen des Sonnensystems ebenfalls mit. Es kann also vermutet werden, dass einmal gerade diese Qualitäten zu einem Verständnis der Impulsumkehrung beitragen könnten. Dafür spricht auch das überdurchschnittlich häufige Auftreten der Venus-T-Aspekte im letzten Drittel des Mais und ersten Drittel des Junis, als die besonders katastrophalen Starkregenereignisse auftraten. Venus ist neben Uranus noch der einzige, weitere Planet mit einer retrograden Eigenrotation. Ihre Rotationsachse ist um 177° geneigt, so dass Venus wie auf dem Kopf stehend rotiert. Auch diese Raumqualität steht für umkehrende Strukturwirkungen im Gesamtgefüge der kosmischen Raum-Zeit-Geometrie. Die Impulsumkehrung findet nicht durchgehend statt. Zu zwei Zeitpunkten fällt da die Anwesenheit eines Merkur- und eines Sonne-Hf-Aspekts auf, die als Aspekte mit besonders starkem Lokalbezug gelten (siehe Diagramme Premeteo-Index mal (-1). Außerdem haben Sonne und Merkur aufrechte Rotationsachsen.

Interessant ist, dass die 6-tägige Phase mit der geringsten Tagesmitteltemperatur vom 14. bis zum 19. Juni geprägt war von einer Folge von sechs Oppositionen. Die sich anschließende, starke Erwärmung vom 22. bis 24. ging dagegen einher mit der Dreierkonjunktion Ceres-Eris-Uranus in 72°-Verbindung zu Venus, Jupiter und Mondknoten. Oppositionen verkörpern divergente, Konjunktionen konvergente Raumzustände. Dies hat seine Analogie zu dem bekannten Phänomen, dass sich Gase in ausdehnenden Räumen abkühlen, in komprimierenden Räumen erwärmen.

SW-D befand sich an 13 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab -19. Dies entsprach einer Indexzahl von -1,46 pro Tag.
An 17 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab +131. Dies entsprach einer Indexzahl von +7,71 pro Tag.
Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 5 Tagen falsch (am 3., 4., 11., 13., 14.), an 6 Tagen richtig und an 19 Tagen tendenziell richtig.

Wetterlagenbeschreibung:

Tiefdruckphase 1: Die Tiefdruckwetterlage mit Tief Elvira von Ende Mai setzte sich unvermindert fort. Tief Elvira zeigte in der Bodenkarte eine bereits schon okkludierte, unspektakuläre  Form, setzte sich aber bis auf 500 hpa durch. Auch da war die Tiefdruckzelle relativ flach. Dennoch ereignete sich an diesem Tag das  schlimme Hochwasser von Simbach am Inn in Niederbayern. Es fand im Steilabstieg des Premeteo-Index statt. Venus kam am 1. Juni bereits wieder in den Eintrittsbereich des nächsten T-Aspekts Venus 144° Pluto. Im Laufe des 3. Juni tritt sie in eine Konjunktion mit der Sonne ein, die erst am 6. Juni exakt wird, und Sonne und Venus vollziehen bis zum 7. zusammen noch mal acht T-Aspekte. Da Sonne und Venus nur die Rangordnungszahlen Drei und Zwei tragen, haben diese T-Aspekte im Premeteo-Index nur ein geringes Gewicht. Ein Gewichtungsfaktor für solche Serienauftritte von T-Impulsen der gleichen Himmelskörper konnte leider, wie schon im Mai erwähnt, noch nicht entwickelt werden. Daher sind diese Tage Anfang Juni, in denen sich die Serie der Venus-T-Aspekte vom Mai fortsetzte, wieder durchgehend Fehlprognosetage bis zum 4. Juni. Diese Phase der gehäuften Venus-T-Aspekte zeigte über ganz Europa und Russland auffallend flache Druckgebilde mit geringem Luftdruckgradienten in den Zwischenbereichen. Dafür entstand ganz untypisch ein kräftiges Hoch über Island und dem Nordmeer, das am 3. den Namen Tobias erhielt. Am 1. entstand das Wellentief Friederike über Österreich und löste am 2. das Tief Elvira ab. Sein Kern wanderte von den Beneluxländern nach Ostdeutschland am 3. und war am 4. auf der 0 UTC Karte nur noch als Rest eines Tiefs erkennbar, aber mit dem Kern über Südwestdeutschland, wo es weiterhin zu lokal kräftigen Niederschlägen kam. Es kreiste sozusagen im mitteleuropäischen Raum und wurde in seiner Isobarengestalt allmählich immer unscheinbarer. Der Premeteo-Index summierte über die 4-tägige zyklonale Phase auf +84.
Hochdruckphase 1: Am 5. lag Südwestdeutschland im flachen Bereich einer kleinen H-Zelle über dem Ärmelkanal. Der schwache Rest von Tief Friederike lag mit seinem Kern über Ostdeutschland. Auf 500hpa befand sich die Region in einer flachen zyklonalen Strömung. Weiterhin kam es zu starker Wolkenbildung und lokal kräftigen Niederschlägen, wobei die Luftdruckgegensätze über Europa insgesamt noch immer auffallend schwach ausgeprägt blieben. Der Premeteo-Index hatte einen Wert von +8.
Tiefdruckphase 2: Tief Friederike war am 6. Juni von der Wetterkarte verschwunden, und die Region gehörte um 0 UTC zum Bereich einer kleinen T-Zelle über den Pyrenäen. Im Grunde hatte sich am Wetter nichts Wesentliches geändert. Die Bodenatmosphäre verblieb über Südwestdeutschland bis zum 7. Juni, dem Tag mit dem letzten Aspekt der Venus-T-Aspektserie, total labil. In Durbach-Hespengrund fielen am Spätnachmittag und Abend 47 l, davon 40 l innerhalb der ersten Stunde. Am 7. lag der Kern der flachen, zyklonalen Strömung über Ostfrankreich, aber auf 500 hpa hatte sich nun ein Hochdruckkeil ausgebildet. Der Luftdruck verlief seit dem 6. im Verhältnis zur total labilen Witterung auf dem relativ hohen Niveau um 1020 hpa. Der Premeteo-Index summierte auf +18.  
Hochdruckphase 2: Bei weiterhin feuchtwarmer Atmosphäre und vereinzelten Schauern überwog allmählich die antizyklonale Strömung. Ein Hochdruckkeil dehnte sich am 8. vom Ärmelkanal nach Südosten aus, und bildete eine schmale Brücke zu Hoch Tobias über Polen. Im nördlichen Mitteldeutschland befand sich noch eine kleine Tiefdruckzelle. Am 9. war es Hoch Ulrich über dem Nordmeer, das seinen Einfluss bis nach Südwestdeutschland ausdehnte. Der Premeteo-Index summierte über die 3-tägige Hochdruckphase auf +15.
Tiefdruckphase 3: Am 11. setzte sich das Tief Helma über Weißrussland bis in unsere Region durch. Die Okklusionslinie eines Tiefs nordwestlich von Irland reichte über Frankreich. Der Premeteo-Index hatte einen Wert von +10 zum einen durch die Daueraktivierung von Eris 144° aufsteigender Mondknoten, die mit +11 Punkten schon seit dem 18.05.2016 im Index 3 erschien und den Index gegenüber dem Realwetter durchweg zu hoch erscheinen ließ. Zum anderen durch das Exaktwerden von Juno 45° Jupiter H im Index 1 am 10. um 22:16 Uhr, das entsprechend der Regel dem 11. Juni zu gerechnet wurde. Zugleich war der T-Aspekt Ceres 144° Jupiter  im fast-exakten Zustand. Ab dem 12. bis zum 17. übernahm Tief Ines über den Britischen Inseln die Regie über das Wetter West- und Mitteleuropas und der Luftdruckverlauf zeigte eine spiegelbildliche Gegenläufigkeit zur geglätteten Premeteo-Index-Kurve. Der Zeitraum ist weiterhin gekennzeichnet durch überdurchschnittlich starke, lokale Regenfälle, die Überschwemmungen verursachten. Am 13. wurde der T*-Aspekt Ceres 144° Jupiter exakt, konnte aber der Regel entsprechend nicht angerechnet werden, da am 15. Juni Ceres 180° Haumea (EL6) als H*-Aspekt exakt wurde und dieser den höheren Rang hatte. Im Zusammenhang mit der Wetterentwicklung am 11. entstand nun der Eindruck, dass Ceres 144° Jupiter eine lokale Dominanz vielleicht auch deshalb erreichte, weil der aufsteigende Mondknoten und Jupiter sich aufeinander zu bewegten und so dieser Aspekt ein stärkeres Gewicht bekam, als die Opposition von Ceres zu Haumea. Interessanter Weise wurde der Talpunkt dieser Tiefdruckphase wieder mit einer Betonung der Venus-Raumebene durch die Venus-T-Symmetrie dieses Tages zum Galaktischen Zentrum der Milchstraße und zu Quaoar erreicht, die im Premeteo-Index jedoch erst am 16. ihre Auswirkung zeigte. Die letzten drei Tage stimmte der Premeteo-Index mit der Tiefdruckwetterlage überein, wobei am 18. das Tief Karin-Johanna über der Ostsee und Nordskandinavien wetterbestimmend war. Der Premeteo-Index summierte über die ganze 8-tägige Tiefdruckphase auf +34. (Die spiegelbildliche Gegenläufigkeit der geglätteten Premeteo-Indexkurve zum Luftdruckverlauf dieser Phase, lässt stutzig werden und die Frage stellen, ob nicht schon seit  Mai und jetzt auch im Juni 2016 mit den extremen Niederschlägen eine generelle Impulsumkehrung stattgefunden hatte. Zur Kontrolle wurden für beide Monate Diagramme erzeugt, bei denen der Premeteo-Index mit (-1) multipliziert wurde. Man sieht nun bei beiden Monaten eine auffallende Übereinstimmung zu den Schwingungsphasen des Luftdrucks. Weitere Ausführungen dazu unter: Zusammenfassung)
Hochdruckphase 3: Im Laufe des 19. trat der nun über vier Wochen im Index 3 mit +11 Punkten angerechnete Dauerauslöse-Aspekt Eris 144° aufst. Mondknoten aus dem Exaktheitsbereich von ± 1° aus. In Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index setzte sich am 19. und 20. von den Azoren Hoch Wolfgang durch. Am 21. zeigte der Premeteo-Index mit
-16 Punkten eine kräftige Spitze nach unten, die im realen Verlauf der Luftdruckkurve nur eine kleine Absenkung des Drucks ergab. Die Tiefdruckaspekte von Merkur, Venus und Mars konnten sich bei Sonne 90° Makemake (FY9) H nicht bis in unsere Region durchsetzen, aber der Kern von Hoch Wolfgang wanderte zum Baltikum und an seiner Rückseite wurden mit Ceres 0° Eris am 22. und Ceres 0° Uranus am 23. von Südwesteuropa sehr warme Luftmassen in unsere Region transportiert. Die Überhitzung der Luftmassen tritt ein mit Venus 72° zu dieser Konjunktion und 72° zur Konjunktion von Jupiter mit dem aufsteigenden Mondknoten. Der Premeteo-Index summierte über die 5-tägige Hochdruckphase auf +4.
Tiefdruckphase 3: Die Überhitzung führte zu heftigen, zyklonalen Energieumsetzungen, am 24. und 25. durch Tief Marine, das sich von Frankreich über Deutschland zur Ostsee bewegte. Es kam erneut zu Gewittern mit Starkregen und katastrophalen Überschwemmungen in Baden-Württemberg. Der Premeteo-Index summierte auf -7.
Hochdruckphase 4: An der Rückseite von Tief Marine strömte in der Bodenatmosphäre Kaltluft ein und stabilisierte die Atmosphäre am 26. in einem Keil des Azorenhochs. In der Atmosphäre auf 500 hpa war jedoch weiterhin, wie es dem Premeteo-Index von -28 entsprach, ein kräftiger Tiefdrucktrog vorhanden. So musste dieser Tag leider als Fehlprognose für die Bodenatmosphäre eingestuft werden. Die Achse des Trogs auf 500 hpa verlief dann am 27. genau über unserer Region, aber in der unteren Atmosphäre reichte der Keil des Azorenhochs, der nun durch die Berliner Meteorologen den Namen Xaver erhalten hatte, durch die eingeströmte, maritime Polarluft noch weiter nach Deutschland hinein, so dass auch dieser Tag mit einem Premeteo-Index von -16 Punkten als Fehlprognose eingestuft werden musste. Am 28. kam es zu einer Wende. Es wurde schwül-warm, auf 500 hpa zog sich das Tief zurück und die Region lag unter einem zyklonal-antizyklonalen Übergangsbereich. Das flache Hoch Xaver blieb am 29. mit Kernen über Norditalien und Polen noch wetterbestimmend.
Tiefdruckphase 4: Hoch Xaver hatte am 30. seinen Kern schon über den Balkan verlegt und unsere Region gehörte nun zum Isobarenbereich von Tief Pamela über der Nordsee. Es blieb schwül-warm. Der Premeteo-Index hatte einen Wert von +2.


 


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