Mai 2018

Auswertung 2018/02

 

Allgemeine Beschreibung der Diagramme

Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen erhalten Sie im: link-arrow-grauGlossar

Das Diagramm zeigt den original Premeteo-Prognose-Index wie er vorab im Internet veröffentlicht war.

 

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Index 1: Summe aus den quantifizierten Wertzuordnungen der täglich exakten Impulsaspekte von 12 UTC des Vortags bis 12 UTC des betreffenden Tags

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Premeteo-Index: setzt sich zusammen aus Index 1, den quantifizierten, täglich exakten Symmetrien (12-12 UTC) und den quantifizierten Impulsauslösungen durch Konjunktionen, die sich an dem betreffenden Tag in einem Exaktheitsbereich von ± 1° befinden. Er ist massgeblich für die Prognose. Verläuft der Premeteo-Index im negativen Bereich, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Impulsierung (T = Tiefdruckwetterlage) der Atmosphäre über SW-Deutschland zu rechnen, verläuft sie im positiven Bereich ist eine größere Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Strömung (H = Hochdruckwetterlage) gegeben. Der Premeteo-Index befindet sich noch in Entwicklung und soll durch weiterführende Forschung verbessert werden.
Die Differenz zwischen Premeteo-Index und Index 1 ergibt sich demnach durch die gleichzeitig auftretenden Impulse von Symmetrien und Konjunktionen.


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Luftdruck: täglicher Luftdruckwert der DWD-Wetterstation Lahr um 6 UTC (entnommen der Berliner Wetterkarte) minus 1015 hpa.


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Trendlinie des Premeteo-Index, die seinen Verlauf in einer mathematisch geglätteten Form zeigt.

 

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H, T: real eingetretene Hoch- und Tiefdruck-Bodenwetterlagen, deren Dauer durch Pfeile über der Datumsachse gekennzeichnet ist.

 

 

Wetterlagenverlauf Mai 2018 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Die Wetterlagenbeschreibungen wurden anhand der Berliner Wetterkarten erstellt.)

Zusammenfassung:

Der Mai 2018 fiel bei den Statistiken etwas schlechter aus. Nur 19 Tage waren bezüglich der Wetterlagen durch das Vorzeichen des Premeteo-Index richtig prognostiziert und die Tiefdruckwetterlagen hatten einen gemittelten Premeteo-Index pro Tag, der positiv und höher war als bei den Hochdruckwetterlagen. Wenn man das Diagramm anschaut, sieht man jedoch deutlich den Abdruck der Planetenkonstellationen im Verlauf des Luftdrucks. Einen direkten Widerspruch gab es nur in Tiefdruckphase 2. Da erreichte der Luftdruck am 14. Mai ein Minimum, als der Premeteo-Index ein Maximum erreichte. Eine ausführliche Analyse dieser Wetterlage im Zusammenhang mit der Raumzeit-Geometrie findet sich in der Beschreibung der einzelnen Wetterphasen.

Der Mai war ein auffallender Wettermonat insofern, als sich ab dem 11. (Beginn von Pluto 0° Apogäum) mit dem Auftreten von Hoch Roland über dem nördlichen Europa ein hoher Luftdruck aufzubauen begann, der die subpolare Frontalzone nach Norden abdrängte. Hoch Sven folgte am 17., Hoch Tews am 22., Hoch Uwe am 26. und Hoch Vinicius am 29. nach. Dadurch war auch ein Zugriff des Azorenhochs auf Südwestdeutschland bis zum Ende des Monats verhindert. Der Monat war gekennzeichnet durch relativ geringe Luftdruckschwankungen.

Am 29. April war wieder die Konjunktion des hochrangigen Kuipergürtel Planeten Makemake mit dem Supergalaktischen Zentrum M87 in den 1°-Exaktheitsbereich eingetreten. Sie wird die Raumzeit-Qualität bis zum 7. August 2018 zum letzten Mal mitgestalten und damit wird diese Konjunktionsära dann endgültig abgeschlossen sein.  
Außergewöhnliche Aspekte des Monats waren Uranus 90° Varuna (exakt am 9.), Pluto 0° Mondapogäum (exakt am 18.) und Jupiter 120° Neptun (exakt am 25.).

Der höchste Luftdruckwert trat am 6. Mai innerhalb der Boden-Tiefdruckphase 1 mit Venus 45° Uranus H und Venus 45° Varuna H ein. Die Antizyklonalität erschien an diesem Tag nur auf 500 hPa. Der tiefste Luftdruckwert wurde am 9. zwischen Sonne 135° Makemake T und Venus 150° Jupiter Tf verzeichnet.
Die höchste Tagesmitteltemperatur stellte sich am 27. mit Sonne 72° Ceres W ein. Die tiefste Tagesmitteltemperatur wurde am 14. mit Merkur 0° Uranus 45° Neptun ermittelt.


Beschreibung der einzelnen Wetterphasen:
Hochdruckphase 1: Um 0 UTC des 1. Mai lag Südwestdeutschland noch im Isobarenbereich von Tief Quitta mit Kernen über der Nord- und über der Ostsee. Bis zum Mittag stellte sich eine flache antizyklonale Strömung ein. Ein Hoch mit Kern über Ostdeutschland wurde am 2. wetterbestimmend, während am 3. nur noch eine sehr schwache Hochdruckzone zwischen Tief Renate mit Kern bei Island und Tief Solveig über Sizilien vorhanden war, die sich zum 4. wieder verstärkte und über Belgien einen Kern ausbildete. Der Premeteo-Index summierte über die 4-tägige Hochdruckphase auf -14.
Tiefdruckphase 1: Trotz zunächst leicht gestiegenen Luftdrucks und überwiegend wolkenloser Atmosphäre kam Südwestdeutschland am 5. in den flachen Isobarenbereich von Tief Solveig über Sardinien. Am 7. um 0 UTC war dieses Tief aufgelöst und SW-Deutschland lag am 7. und 8., nun mit fallendem Luftdruck, in einem Gebiet geringer Luftdruckgegensätze südlich und außerhalb des Isobarenbereichs von Hochs Quinlan mit Kern über Nordostdeutschland. Das Zentrum des tiefen Drucks und der warmen und sehr trockenen Luftmasse  lag über Griechenland und bewegte sich zum 8. in die südliche Adria.
Bei der schwachen Zyklonalität aus dem Südeuropäischen Raum und dem fallenden Luftdruck blieb der Himmel wolkenlos und ohne Schwüle wie bei einer Hochdruckwetterlage. Diese Wetterlage setzte sich im Prinzip auch am 9. fort, nur dass am Vormittag einige Wolkenfelder auftraten, die sich zum Mittag hin auflösten. Es wurde der seltene Aspekt Uranus 90° Varuna H?* exakt. (Dieser Aspekt wurde zum letzten Mal am 12.08.1959 exakt. Er tritt also etwa alle 60 Jahre auf und wird durch die Bewegungsrückläufigkeiten der beiden Planeten im Verhältnis zur Erde in der Regel innerhalb weniger Monate oder weniger Jahre mehrmals exakt. Sein möglicher H*-Impuls ist sehr unsicher, er könnte für unsere Region auch ein ambivalenter Aspekt, aber z.B. für die nordeuropäische Region ein H*-Aspekt sein. Der Aspekt setzte am 20.04.2018 ein, wurde am 09.05. exakt und wird am 06.06.2018 enden, wird erneut am 10.08.2018 einsetzen und wird am 06.09.2018 wieder exakt werden. Die 90°-Verbundenheit von Uranus und Varuna hält bis ins Jahr 2020 an! Weitere exakte Momente sind 23.03.2019, 13.11.2019, und 30.1.2020) Durch Sonne- und Merkur-H-Oppositionen und eine Merkur-H-Konjunktion bildete der Premeteo-Index mit +13 am 9. eine steile Spitze nach oben. Der Luftdruckfall kam zunächst zum Stillstand und setzte sich erst am fortgeschrittenen Nachmittag fort, als sich kräftige Gewitterbewölkung bildete. Man kann den Eindruck haben, dass die bisher trockene und sonnige Tiefdruckphase durch den Aufbau dieser starken Opposition-Konjunktion-Konstellation des 9. geprägt war. Erst in der Wende zu ihrem Abbau konnte in der Atmosphäre dann ein kräftiges, zyklonales Geschehen, das auch zu Niederschlag führte, eintreten. Der Premeteo-Index summierte über die 5-tägige Tiefdruckphase auf -29.
Hochdruckphase 2: Am 10. lebte sich die aufgestaute Zyklonalität dann mit sehr ausgiebigen Niederschlägen und zum Teil kräftigen Gewittern aus. Die Atmosphäre kühlte stark ab, und das Azorenhoch hatte seinen Isobarenbereich bis 12 UTC wieder über die Region ausgedehnt. Daher musste dieser regenreiche und wolkenverhangene Tag doch schon Hochdruckphase 2 zugeordnet werden. Hoch Roland I mit Kern über Dänemark bestimmte am 12. noch überwiegend das Wetter, und erst am Spätnachmittag zog ein flaches Tief über Frankreich mit lockerer Bewölkung von Westen auf. Die 3-tägige Hochdruckphase summierte auf +1.
Tiefdruckphase 2: Ganz entgegen dem Premeteo-Index, der am 13. und 14. hohe, positive Werte erreichte, hatte sich über Südwestdeutschland die Tiefdruckzelle Vadjma gebildet, die ihren Kern nur langsam über Südostdeutschland zum Westbalkan verlagerte. Die positiven  Werte des Premeteo-Index kamen am 13. und 14. aus Index 2 und 3. Am 13. war Index 1 negativ durch Venus 30° Sonne TK. Mit Merkur 0° Uranus AK am 13. und Merkur 45° Neptun T am 14. wurde im Index 2 die Symmetrie Merkur 90° Mars Varuna  (00) Hf  A  A +14 am 13. nicht mehr wirksam. Sie hätte daher auch angerechnet werden dürfen, weil Mars 72° Jupiter T schon im 1°-Bereich war. Das galt auch für die Symmetrie Venus 144° Mars Jupiter (02) A W  Hst  T +14 am 14. Im Index 3 trat Uranus 90° Varuna H?*(4,5/1) mit +9/0 auf und möglicherweise trägt dieser seltene, hochrangige Aspekt doch keinen H-Impuls. Wenn man das Genannte berücksichtigt, dann hätte der Premeteo-Index am 13. tatsächlich nur einen Wert von -2 und am 14. von +12 erreicht. Am 14. waren es im Index 1 die beiden Venus-Aspekte Venus 144° Jupiter Hf +8 und Venus 60° Eris H +4, die nicht wirksam wurden oder in dieser Kombination eine Impulsumkehr der Wetterphase durch die retrograd rotierende Venus bewirkten. Die Luftdruckkurve erreichte genau an dem Tag ihr Minimum der Tiefdruckphase, als der Premeteo-Index das Maximum erreichte. Die Sonne hatte am 14. und 15. zwei hochrangige T-Aspekte und der Umschwung vom höchsten zum tiefsten Luftdruck vollzog sich zwischen dem Exaktwerden von Pallas 120° Haumea T* am 11.  und Pallas 72° Orcus T* am 14. Mai. Am 15. wurden dann Pallas 30° Sedna H* und Pallas 180° GaZ H* exakt. Zudem wurden Pallas 60° Eris A* und Pallas 45° Kn1 A* am 10. und am 12. exakt. Auffallend war die Abkühlung, die mit dem 10. und der Häufung der Pallas-Aspekte eintrat. Auf 500 hPa kam es schon am 10. zu einem ersten, prägnanten Kaltluftvorstoß über Westeuropa, mit einem Kältezentrum über Süddeutschland. Am 14. lag ein Kältezentrum mit -28°Celsius über Südfrankreich, am 15. bei Korsika-Sardinien und es bildete sich ein weiteres Zentrum über Osteuropa aus. Auch am 16. und 17. lag der westliche und mittlere Mittelmeerraum noch im Bereich dieses kalten Höhentiefs und es machte den Eindruck, dass die kosmische Konstellation einen besonderen Lokalbezug zum Mittelmeerraum hatte, der für die Fehlprognose dieser Wetterphase für unsere Region verantwortlich war. In der Bodenatmosphäre war es Tief Vadjma, das am 13. über dem Raum von Südwestdeutschland und der Schweiz entstanden war und sich nur langsam nach Osten bewegte. Es beherrschte die ganze 4-tägige Tiefdruckphase und der Premeteo-Index summierte auf +79.
Hochdruckphase 3: Am 17. setzte sich endlich im Laufe des Vormittags von Großbritannien Hoch Sven über Südwestdeutschland durch und bestimmte auch am 18. und 19. die Wetterlage. Seinen Kern hatte es dann nach Südschweden verlagert. Der Premeteo-index summierte über die 3-tägige Hochdruckphase auf +8.
Tiefdruckphase 3: Am 20. setzte sich an der Südseite von Hoch Sven allmählich die Zyklonalität über den Alpen und dem Mittelmeerraum bis in unsere Region durch und brachte etwas Niederschlag. Auch am 21. blieb die Zyklonalität noch schwach, doch kam es lokal zu Gewittern am Nachmittag. Hoch Sven verlagerte sich zum 22. nach Russland und die Zyklonalität über dem südwestdeutschen Raum nahm gegenüber dem Vortag etwas zu. Wieder bildeten sich schwache Gewitter. Am 23. kam es zu einem deutlichen Luftdruckanstieg, aber die flache, gewittrige Zyklonalität ohne Frontensysteme, die für diese Wetterphase ab dem 20. bezeichnend war, blieb weiter bestehen und wies den tiefsten Luftdruck im süddeutschen Raum auf. (Konstellatorisch fielen der 22. und der 23. durch eine ungewöhnlich hohe Anzahl von exakten Aspekten und Symmetrien auf, deren Zusammenspiel viele Unwägbarkeiten in sich barg. Die beiden ranghöchsten T*-Aspekte waren am 22. Ceres 135° Quaoar und Ceres 90° Jupiter. Bemerkenswert für die Zeit vom 13. bis zum 23. war auf 500 hPa der dauerhafte Höhentrog, der sich von Nordost- nach Südwesteuropa mit Kaltlufttropfen über den mittleren Breiten und dem Mittelmeerraum ausdehnte. Während dieser Zeit kam nicht einmal das Azorenhoch zum Zuge, was auf eine für Südwestdeutschland ungewöhnliche Planeten- und Wetterkonstellation hinwies. Die merkwürdige Charakteristik des Zeitraums, mit geringen Luftdruckgegensätzen am Boden, und einer zähen, kalten Luftmasse in der Höhe könnte in Verbindung stehen mit der Pluto-Mondapogäum-Konjunktion, die am Abend des 18. exakt wurde und vom 11. bis zum 26. im 1°Toleranzbereich vorhanden war.) Der Premeteo-Index hatte am 23. schon einen hohen positiven Wert von +38 und die Luftdruckkurve zeichnete das nur sehr abgeschwächt nach. Der Premeteo-Index summierte über die 4-tägige Tiefdruckphase auf +1.
Hochdruckphase 4: Im Laufe des 24. vollzog sich auf 500 hPa die Umstellung zur Antizyklonalität, am Boden schon bis 12 UTC. Am 25. lag der Kern des Hochdruckgebietes über den mittleren Alpen. Der Premeteo-Index summierte über die 2-tägige Hochdruckphase auf +28.
Tiefdruckphase 4: Bei noch positivem Premeteo-Index und unverändertem Luftdruckniveau über unserer Region krümmte sich um 0 UTC des 26. die südliche 1020er Grenzisobare der Hochdruckgebiete Uwe und Tews (Kerne über Nordmeer und Russland) zu Tief Wilma über der Biskaya. Die auffallende Luftdruckkonstellation mit dem blockierenden hohen Druck über Nordeuropa und dem flachen Tiefdruck über dem westlichen und südlichen Europa, der ein Vordringen des Azorenhochs über die südwestdeutsche Region verhinderte, hielt weiter an. Sie führte zu einer schwülen Atmosphäre mit lokal zum Teil heftigen Gewitterbildungen und Niederschlägen. Tief Wilma bildete zwei Kerne aus und bewegte sich als schwaches Tiefdruckgebiet im Gebiet der Biskaya und Frankreich nur wenig. Südwestdeutschland lag bis 0 UTC des 29. innerhalb seines Isobarenbereichs. Der Premeteo-Index summierte über die 3-tägige Tiefdruckphase auf +18.
Hochdruckphase 5: Bis zum Mittag des 29. bildete sich über nordostfranzösischem Gebiet eine geschlossene, kleine Hochdruckzelle, die bis über den Schwarzwald reichte. Um 0 UTC des 30. lag dann unsere Region in dem flachen und westlichsten Zipfel des Hochs Uwe mit Kern über Südrussland. Die gegenüber dem Vortag deutlich etwas trockenere Luftmasse führte sofort zu einer klareren Atmosphäre ohne Schwüle und angenehmen Wind. Diese Antizyklonalität von Osten, sozusagen durch die „Hintertür“ kommend, kennzeichnete weiterhin das abweichende Verhalten der Atmosphäre gegenüber dem normalen atmosphärischen Trend unserer Region. Das Azorenhoch wurde noch immer zurückgehalten, und Tief Wilma war weiterhin mit zwei Kernen über dem westlichen Europa anwesend. Der Premeteo-Index hatte einen Wert von +21.
Tiefdruckphase 5: Bis Mittag des 30. hatte sich wieder die zyklonale Strömung durch Tief Wilma eingestellt, deren Kerne um 0 UTC über der Biskaya und Ostfrankreich lagen. Die Gewitterbildungen erreichten dann in der Nacht vom 31. zum 1. Juni ihren Höhepunkt mit Sonne 120° Jupiter W, und Merkur 60° Chiron W. Der Premeteo-Index summierte über die 2-tägige Tiefdruckphase auf +11.

SW-D befand sich an 13 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab +44. Dies entsprach einer Indexzahl von +2,44 pro Tag.

An 18 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab +80. Dies entsprach einer Indexzahl von +6,15 pro Tag.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 8 Tagen falsch (am 2., 7., 8., 13., 14., 16., 23., 24.), an 9 Tagen richtig und an 14 Tagen tendenziell richtig.


 

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Kosmogramm 05/2018

Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.