September 2017

Auswertung 2017/09

 Auswertung 2017/09 korrigiert

Allgemeine Beschreibung der Diagramme

Erklärungen zu den verwendeten Fachbegriffen erhalten Sie im: link-arrow-grauGlossar

Das Diagramm zeigt den original Premeteo-Prognose-Index wie er vorab im Internet veröffentlicht war.

 

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Index 1: Summe aus den quantifizierten Wertzuordnungen der täglich exakten Impulsaspekte von 12 UTC des Vortags bis 12 UTC des betreffenden Tags

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Premeteo-Index: setzt sich zusammen aus Index 1, den quantifizierten, täglich exakten Symmetrien (12-12 UTC) und den quantifizierten Impulsauslösungen durch Konjunktionen, die sich an dem betreffenden Tag in einem Exaktheitsbereich von ± 1° befinden. Er ist massgeblich für die Prognose. Verläuft der Premeteo-Index im negativen Bereich, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Impulsierung (T = Tiefdruckwetterlage) der Atmosphäre über SW-Deutschland zu rechnen, verläuft sie im positiven Bereich ist eine größere Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Strömung (H = Hochdruckwetterlage) gegeben. Der Premeteo-Index befindet sich noch in Entwicklung und soll durch weiterführende Forschung verbessert werden.
Die Differenz zwischen Premeteo-Index und Index 1 ergibt sich demnach durch die gleichzeitig auftretenden Impulse von Symmetrien und Konjunktionen.


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Luftdruck: täglicher Luftdruckwert der DWD-Wetterstation Lahr um 6 UTC (entnommen der Berliner Wetterkarte) minus 1015 hpa.


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Trendlinie des Premeteo-Index, die seinen Verlauf in einer mathematisch geglätteten Form zeigt.

 

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H, T: real eingetretene Hoch- und Tiefdruck-Bodenwetterlagen, deren Dauer durch Pfeile über der Datumsachse gekennzeichnet ist.

 

 

Wetterlagenverlauf September 2017 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

(Im Diagramm sind über der Datumsachse die real eingetreten Hoch- und Tiefdruckphasen durch Doppelpfeile eingetragen. Ausschlaggebend für die Evaluation ist der tägliche Premeteo-Index, in der dünneren, roten Linie mit Dreieckspunkten dargestellt. Ein negativer Premeteo-Index zeigt die Wahrscheinlichkeit für eine zyklonale Tiefdruckströmung, ein positiver Premeteo-Index die Wahrscheinlichkeit für eine antizyklonale Hochdruckströmung an.
Die Wetterlagenbeschreibungen wurden anhand der Berliner Wetterkarten erstellt. Ausschlaggebend ist die Europa-Bodenkarte um 0 UTC, die feiner skalierte 12 UTC-Karte von Mitteleuropa wird nur bei einem Wetterlagenwechsel für die Einordnung des Tages hinzugezogen. Am Ende des Dokuments befinden sich die Tabellen und Konstellationen, die dem Diagramm zugrunde liegen.)

Zusammenfassung:

Der September 2017 war auf dem Westatlantik geprägt von einer ungewöhnlichen Häufung großer Hurrikane, die neue Rekorde an Windgeschwindigkeiten, Niederschlägen und Zerstörung brachten.
Es ist bekannt, dass Hurrikane erst oberhalb einer Wassertemperatur von 26° C entstehen können, und es kann kaum daran gezweifelt werden, dass der Klimawandel zu ihrer Häufung und Intensivierung beiträgt. Aber wenn ein Hurrikan durch die richtigen Temperaturbedingungen in Erscheinung treten kann, dann wird es auch möglich mitzuverfolgen, wie seine Entstehung und das Erreichen seiner tiefsten Kerndrücke zugleich mit auffallenden, geozentrischen Raumzeitstrukturen zusammenhängen.

Die markantesten Konstellationen der Himmelskörper um die Erde sind die Konjunktionen (0°) und Oppositionen (180°). Gerade bei den diesjährigen Ereignissen in der Region des Golfs von Mexiko vollzogen sich das Entstehen der Hurrikane, ihre Intensivierung und das Eintreten der Erdbeben genau mit der Strukturrhythmik der Konjunktionen und Oppositionen um die Erde. (Dabei sei an dieser Stelle noch mal darauf hingewiesen, dass es ein Ergebnis der Premeteo-Forschung ist, dass Konjunktionen und Oppositionen umso stärker atmosphärenwirksam werden, je größer der Raum ist, den die beteiligten Himmelskörper durch ihren Umlauf im Sonnensystem umschließen. Das bedeutet, dass die in der Öffentlichkeit wenig beachteten Kleinplaneten des Kuipergürtels Orcus, Pluto, Varuna, Haumea, Quaoar, Makemake, Eris und Sedna hierbei eine große Rolle spielen.)

So entstand Hurrikan Irma zeitgleich mit dem Eintreten der Konjunktion von Sonne und Orcus am 30./31. August. Er erreichte seinen tiefsten Kerndruck am 6. / 7. September, als Jupiter in Konjunktion mit Haumea trat. Diese Konjunktion vollzog sich in fast exakter Opposition zu Eris. Am 7. ereignete sich dabei das erste der drei mexikanische Erdbeben dieses Monats und es entstanden zugleich zwei weitere Hurrikane: Katia und Jose. Als Jose am 9./10. seinen tiefsten Kerndruck erreichte, trat auch bei Irma ein zweites Minimum ein. Dies war der Moment des Exaktwerdens der Jupiter-Eris-Opposition.

Als vom 17. zum 18. der Hurrikan Maria entstand, war Merkur bis zur Position des Mars aufgerückt und mit ihm zusammen in Konjunktion mit Orcus getreten (wie zuvor die Sonne bei der Entstehung von Irma). Zeitgleich entstand der Tropensturm Lee, und Hurrikan Jose senkte seinen Kerndruck in diesem Zeitraum bis  zum 19. noch mal deutlich ab. Die Konjunktion von Mars mit Orcus und die Opposition von Haumea und Eris wurden am 19./20 exakt. Dabei ereignete sich das zweite mexikanische Erdbeben.

Vom 23. zum 24. erreichte der Kerndruck von Hurrikan Maria ein weiteres Minimum, Tropensturm Lee trat als Hurrikan in Erscheinung und es ereignete sich das dritte Erdbeben in Mexiko. Nun war der Asteroid Vesta in exakter Konjunktion mit dem Supergalaktischen Zentrum M87 und bildete zusammen mit Makemake eine Dreierkonjunktion im Exaktheitsbereich von ±1°.

Diese Kontingenz der Hurrikan-Entstehung, ihres tiefsten Kerndrucks und der Erdbeben in derselben Region mit dem Auftreten der gehäuften exakten Konjunktionen und Oppositionen im Zusammenhang mit  den Himmelskörpern des äußeren Raums zeigt, dass das kosmische Raumzeitkontinuum mit seinen konvergierenden und divergierenden Geodäten nicht nur die hochbewegliche Atmosphäre, sondern bei solchen intensivierten Konstellationen auch das bewegliche Erdmagma durchdringt und zu verstärkter Bewegung veranlasst.

Die folgenden drei Kosmogramme zeigen die Konstellationen am 31.08.2017, 19.09.2017 und 23.09.2017:

Kosmogramm

KosmogrammKosmogramm

Da Südwestdeutschland zum atlantischen Luftraum gehört und die Atmosphäre keine undurchlässigen Grenzen hat, sondern ähnlich wie der Raum selbst ein Kontinuum darstellt, haben sich die gigantisch intensivierten, zyklonalen Vorgänge, die mit aufsteigenden Luftmassen innerhalb der Wirbelstürme verbunden sind, mit absteigenden Luftmassen über dem westlichen Europa kompensiert. Deutlich zeigt die Luftdruckkurve der Station Lahr/Südwestdeutschland zu den drei Zeitpunkten der oben dargestellten Kosmogramme, an denen die Kerndruckminima der Hurrikane und die Erdbeben auftraten, einen maximalen Verlauf. Insgesamt traten im September in der Bodenatmosphäre mit 24 Tagen überproportional viele, antizyklonale Tage auf. Viele davon zeigten nur einen sehr flachen Keil des Azorenhochs, während auf 500 hpa die zyklonalen Strömungen überwogen. Entsprechend schlecht ist auch die Prognosestatistik ausgefallen. Nur 16 / korr. 18 Tage waren bezüglich des Premeteo-Indexvorzeichens richtig prognostiziert.
Der wärmste Tag des Monats war der 5. September mit Sonne 180° Neptun. Am kühlsten blieb es am 16. und 17. mit Sonne 90° Apogäum und Sonne 150° Eris.
Der tiefste Luftdruck trat am 9. auf mit Venus 30 Sonne T, Venus 45° GSZ/Makemake H/T sowie Mars 30°Makemake T.

Beschreibung der einzelnen Wetterphasen:
Tiefdruckphase 1: Am 1. um 0 UTC dehnte sich noch das Azorenhoch Petra bis über unsere Region aus, doch zyklonalisierte sich bis 12 UTC die Strömung und Südwestdeutschland lag am 2. September im Isobarenbereich von Tief Otfried I über Norditalien. Der Premeteo-Index summierte über die 2-tägige Tiefdruckphase auf -6 / korr.
-10.
Hochdruckphase 1: Vom 3. bis zum 5. geriet die Region wieder in den Isobarenbereich von Hoch Petra, dessen Kern sich von Frankreich nach Südostdeutschland und von da in einer retrograden Bewegung nach Süddeutschland bewegte. Der Premeteo-Index summierte über die 3-tägige Hochdruckphase auf -12 / korr. +6. (Leider ist dieser Prognosemonat von einigen handwerklichen Fehlern durchsetzt. Ein handwerklicher Fehler bedeutet, dass die Prognose nicht korrekt der Prognoseregel erstellt wurde, weil einzelne Fakten übersehen oder verwechselt wurden. Diese Fehler werden, wenn sie bei der Auswertung entdeckt werden, in der Auswertung mit einer Begründung berichtigt und in der Tabelle grün markiert. Denn entscheidend ist, dass eine korrekt erstellte Prognose evaluiert wird, um den Zusammenhang zwischen den Atmosphärenströmungen und den Planetenkonstellationen aufzeigen zu können. Am 3./4. wurde übersehen, dass Jupiter 60° Apogäum H* eine höhere Rangordnung als Ceres 90° Jupiter T* hat, das in der Tabelle als Jupiter 90° Ceres T* ausgedruckt worden war. Bei der im Index 3 korrigierten Prognose war bei der Konjunktion von Jupiter 0° Haumea A* vom 3. bis zum 13. übersehen worden, dass der Auslöseaspekt Orcus 45° Haumea T* nicht angerechnet werden durfte, weil Orcus eine kleinere Umlaufbahn als Haumea hat.)
Tiefdruckphase 2: Am 6. dehnte Tief Perryman mit Kern bei Island seinen Einfluss bis über unsere Region aus. Der Premeteo-Index hatte einen Wert von +7 / korr. +13. Allerdings war auch ein alternativer Index erstellt worden, weil es im Index 2 zwei Symmetrien mit Venus gab: Merkur 15° Sonne Venus T -14 und Quaoar 135° Venus Pallas H H* +14. Da die Raumordnungszahlen bei der Quaoar-Symmetrie höher waren als bei der Merkur-Symmetrie, wurde die Quaoar-Symmetrie angerechnet. Die Realität zeigte nun, dass die Symmetrie der sonnennahen Körper mit dem Zentralgestirn Sonne dominant war!
Hochdruckphase 2: Am 7. setzte sich schwach das Azorenhoch durch und am 8. war es ein Hoch mit Kern über Ungarn, das seinen Einfluss bis über die südwestdeutsche Region geltend machte. Der Premeteo-Index summierte über die 2-tägige Hochdruckphase auf +37 / +49. (Unbedingt erwähnenswert ist das zeitliche Zusammenfallen des ersten Erdbebens in Mexiko am 7. September mit dem Erreichen der Kategorie 5 von Hurrikan Irma und des zeitgleichen Entstehens von zwei weiteren Hurrikans: Katia und Jose!  Dies ereignete sich mit dem Exaktwerden der Konjunktion von Jupiter mit Haumea (am 7. gegen 23 UTC) in Opposition zu Eris (am 9. gegen 18 UTC). Begleitet war diese besondere Konstellation von Mondknoten 120° Apogäum und Jupiter stand dabei weitgehend exakt in 60° zu beiden Raumpunkten.)
Tiefdruckphase 3: Entsprechend dem negativen Premeteo-Index setzte sich am 9. und 10. Tief Quasimodo mit Kern über der nördlichen Nordsee durch. Der Premeteo-Index summierte auf -18 / korr. -10.
Hochdruckphase 3: Bei weiterhin negativem Premeteo-Index bildete sich am 11. über Südwest- und Süddeutschland in der Bodenatmosphäre eine schmale, sehr flache Hochdruckzone zwischen Tief Reinhold mit Kern bei Schottland und einem Tief über Norditalien aus. Auf 500 hpa blieb die Strömung zyklonal und das Wetter war auch wie prognostiziert überwiegend bewölkt, mit Windböen und Regenschauern. Der Premeteo-Index wechselte vom 11. bis zum 17. täglich zwischen positiven und negativen Werten. Bis zum 13. überwog im Isobarenbereich ein schwacher Einfluss des Azorenhochs, das Wetter aber war bedeckt mit Niederschlägen und entsprach der negativen Summe des Premeteo-Index von -23 / korr. -5 der 3-tägigen Hochdruckphase.
Tiefdruckphase 4: Am 14. brachte das Tiefdrucksystem Sebastian mit Kernen über dem Nordmeer, Südschweden und Nordwestrussland den ersten Herbststurm über Deutschland. Der Premeteo-Index zeigte einen einzelnen positiven Wert von +14 / korr. +9 zwischen negativen Werten am Vor- ( -8 / korr. -2) und Folgetag (-7 / korr. -12). Ausschlaggebend für die starke, zyklonalisierende Warmluftzufuhr vom 13. auf den 14. dürften die Venusapekte Venus 0° aufst. Mondknoten A W, Venus 144° Pluto T , Venus 120 Eris T und Venus 120° Apogäum H W gewesen sein. Außerdem wurde an diesem Tag Sonne 144° Uranus T exakt. Der positive Premeteo-Indexwert stammte hauptsächlich vom Abend des Vortags. Der unsichere Langsamläufer-Aspekt Eris 120° Apogäum war mit +11 / alternativ 0 Punkten angerechnet worden.
Hochdruckphase 4: Mit dem 15. setzte sich, wie oben schon erwähnt, der tägliche Wechsel von negativem und positivem Premeteo-Index bis zum 17. fort und am 18. und 19. verlief er  im flach negativen Bereich. Während dieser fünf Tage bis zum 19. stand Südwestdeutschland unter einem leichten Einfluss des Azorenhochs, während über dem Norden die Tiefs Sebastian und Thomas die Wetterlage bestimmten. Auf 500 hpa lag die Region bis zum 19. jedoch durchgehend unter einer zyklonalen Strömung und täglich kam es zu Niederschlägen. Die Wettersymbolprognose wies daher für diesen Zeitraum keine Fehlprognosetage auf, während für den Typus der Bodenströmung drei / korr. vier Fehlprognosetage eingetragen werden mussten. Die Antizyklonalität der Wetterlage verstärkte sich, als der Premeteo-Index am 20. in den positiven Bereich eintrat. Das Hoch mit Kern über Südwestfrankreich erhielt den Namen Queena. Sein Kern bewegte sich über Südwestdeutschland (am 21.) nach Südskandinavien (am 22. /23.) und erzeugte eine heitere, angenehme Frühherbststimmung.
(Am 19. entwickelt sich Hurrikan Maria sehr schnell zur höchsten Kategorie 5 und zugleich trat ein zweites starkes Erdbeben in Mexiko auf. Gegen 4 UTC am 20. wurde gemäß der Premeteo-Rechenroutine die hochrangige und seltene Opposition der beiden weit außen im Sonnensystem sich bewegenden Zwergplaneten Haumea und Eris exakt. Diese war beim ersten Erdbeben am 8. September durch die Konjunktion Jupiters mit Haumea schon aktiviert worden. Der exakte Moment der Opposition Haumea-Eris selbst ging nun mit den gleichen Naturphänomenen einher. Diese erneute Kontingenz legt nahe, dass durch diese momentan extremen Zustände des Raumzeit-Kontinuums -  da sich zusätzlich am 18./19. noch die Dreifachkonjunktion Merkur-Mars-Orcus vollzog - in der  Golfregion Spannungs- und Konzentrationsenergien frei wurden. Am 23. erreichte die Dreier-Konjunktion Vesta-GSZ-Makemake ein intensiviertes Stadium, in dem die Konjunktion von Vesta mit dem GSZ exakt wurde und es erreignete sich ein drittes Erdbeben mit der Stärke 6,1. Auch Hurrikan Maria intensivierte sich an diesem Tag und es entstand ein weiterer Hurrikan mit Namen Lee.)
Am 23. lag der Kern einer flachen, aber großräumig antizyklonalen Zone über Süddeutschland. Diese flach antizyklonale Zone baute sich am 24. in der Bodenatmosphäre bei einem Premeteo-Index von -16 / korr. -20 (einzelner, negativer Tag) etwas ab, blieb aber für die Region weiter bestehen. Interessanterweise zeigte sich jedoch auf 500 hpa um 0 UTC das Phänomen einer kleinen, geschlossen Tiefdruckzelle, ein Kaltlufttropfen, über Südwestdeutschland, der sich zum 25. über die österreichischen Alpen und von da am 26. und 27. nach Norddeutschland verlagerte. In der Bodenatmosphäre reichte dann der Einfluss von Hoch Rosi über Nordwestrussland ganz flach bis über die südwestdeutsche Region. Bezüglich des negativen Indexvorzeichens mussten der 26. und 27. als Fehlprognose eingestuft werden. Am 28. hatte das umfangreiche Hoch Rosi mit Kern über dem Baltikum einen Keil über die Alpen ausgebildet, und dehnte sich im Laufe des Vormittags flach über die südwestdeutsche Region auch. Auch am 29. blieb diese flach antizyklonale Situation erhalten, dabei hatte sich Tief Victor mit auffallend kreisrunden Isobaren Großbritannien angenähert. Indem sich der Kern von Tief Victor am 30. nach Norden zurückzog, überquerte seine Kaltfront am Nachmittag mit Sturmböen das Oberrheingebiet. Der Luftruck stieg danach so rasch wieder an, dass auch dieser Tag noch als überwiegend antizyklonal eingestuft wurde. Der Premeteo-Index summierte über die 16-tägige Hochdruckphase auf +59 / korr. +35.

SW-D befand sich an 24 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab +61 / korr. +85. Dies entsprach einer Indexzahl von +2,54 / korr. 3,54 pro Tag.

 An 6 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergab –3 / korr. +2. Dies entsprach einer Indexzahl von -0,5 / korr. +0,33 pro Tag.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 4 / korr. 5 Tagen falsch (am 6., 7., 8., 29. und 30.), an 11 / korr. 12 Tagen richtig und an 15 7 korr. 13 Tagen tendenziell richtig.

 

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Kosmogramm 09/2017

Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.